Montenegro

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Der Lüneburger Matthis Wroblewski mit seiner Posaune. Foto: Christian Charisius/dpa

Musik Matthis Wroblewski - Lüneburger Talent an der Posaune

Ben Matthis Wroblewski bekam den Kulturförderpreis des Landkreises Lüneburg, jetzt studiert er in Hamburg. Mit der Posaune spielt er in vielen Bands, baut sich aber noch ein zweites Standbein auf.
Überflutete Straßen Anfang Februar in Alcácer do Sal

Portugals Innenministerin nach Kritik an Umgang mit tödlichen Stürmen zurückgetreten

Nach Kritik an ihrem Umgang mit tödlichen Stürmen auf der Iberischen Halbinsel in den vergangenen Wochen ist Portugals Innenministerin zurückgetreten. Maria Lúcia Amaral "war der Ansicht, dass sie nicht über die persönlichen und politischen Voraussetzungen verfügte, die für die Ausübung ihres Amtes erforderlich sind", erklärte die portugiesische Präsidentschaft am Dienstagabend. Portugals Regierungschef Luís Montenegro werde ihr Amt übergangsweise ausüben.
Stimmzettel mit den beiden Kandidaten

Portugiesen wählen neuen Präsidenten - Sozialist Seguro klarer Favorit

Der Sozialist António José Seguro oder der Rechtspopulist André Ventura: In Portugal hat am Sonntag eine Stichwahl über den künftigen Präsidenten stattgefunden. Dabei galt der moderate Sozialist Seguro als klarer Favorit. Die Wahllokale sollten um 20.00 Uhr Ortszeit (21.00 Uhr MEZ) schließen, für kurz danach wurden auf Nachwahlbefragungen basierende Prognosen erwartet. 
Schäden durch Sturm "Kristin"

2,5 Milliarden Euro für Wiederaufbau nach tödlichem Sturm in Portugal

Nach dem Durchzug des tödlichen Sturms "Kristin" werden die Schäden in Portugal auf Milliarden geschätzt. Die Regierung kündigte am Sonntag an, allein aus ihrem Haushalt 2,5 Milliarden Euro für den Wiederaufbau zur Verfügung zu stellen. Ministerpräsident Luís Montenegro verlängerte zudem den Katastrophenzustand in den besonders betroffenen Regionen um eine weitere Woche - und warnte eindringlich vor neuen heftigen Unwettern. 
Lkw-Blockade an der EU-Außengrenze in Serbien

Lkw-Fahrer in Balkanländern beenden Blockade an EU-Außengrenze

Nach einer Zusage der EU zur Überarbeitung der Regeln zur Ein- und Ausreise in den Schengenraum haben Lkw-Fahrer in Serbien, Bosnien, Montenegro und Nordmazedonien eine Blockade an der EU-Außengrenze beendet. Nachdem die Proteste in Montenegro und Nordmazedonien bereits am Donnerstag beendet worden waren, hoben am Freitag auch die Lkw-Fahrer in Serbien und Bosnien ihre Blockaden auf. "Wir haben das Notwendige erreicht", sagte Nedjo Mandic vom serbischen Verband der Transportunternehmen.