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WBO-Champion: Boxer Abraham bleibt trotz Handverletzung Weltmeister

Box-Weltmeister Arthur Abraham verteidigt seinen WBO-Titel im Supermittelgewicht gegen den Montenegriner Nikola Sjekloca - mit nur einer Hand. Jetzt träumt Abraham von einem Kampf gegen Felix Sturm.

Profiboxer Arthur Abraham bleibt WBO-Weltmeister im Supermittelgewicht. Der 34 Jahre alte Berliner bezwang Samstagnacht vor 5500 Zuschauern im ausverkauften Velodrom seiner Heimatstadt Herausforderer Nikola Sjekloca aus Montenegro trotz einer Verletzung seiner rechten Schlaghand nach zwölf Runden einstimmig nach Punkten (116:113, 116:112, 119:110). "Ich konnte mit rechts nicht schlagen", sagte der Schützling von Trainer Ulli Wegner nach der erfolgreichen Titelverteidigung. Er habe sich im Vorfeld des Kampfs zwei Finger der rechten Hand gebrochen, sagte Abraham noch im Ring.

Abraham feierte den 40. Sieg seiner Profikarriere. Der ein Jahr ältere und zehn Zentimeter größere Sjekloca kassierte die zweite Niederlage im 27. Kampf. "Der Gegner war besser als ich. Seine Führhand war besser. Er hat verdient gewonnen", sagte Sjekloca.

Abraham träumt von Kampf gegen Felix Sturm

Der Weltmeister und sein Umfeld träumen jetzt vom Megafight gegen IBF-Mittelgewichts-Champion Felix Sturm. Der Kölner muss seinen Gürtel aber erst noch am 31. Mai gegen Sami Soliman verteidigen. Im Februar vergangenen Jahres hatte Sturm in einem WM-Ausscheid erstmals gegen den Australier gekämpft und einstimmig nach Punkten verloren. Wenige Wochen später wurde Soliman des Dopings überführt und das Ergebnis des Kampfes annulliert.

Am Montag will sich Abraham in einem Krankenhaus gründlich untersuchen lassen und möglicherweise eine längere Kampfpause einlegen. Sein Management wusste nichts von der Verletzung und reagierte nach dem Kampf irritiert. "Bei mir steigen nur Boxer in den Ring, die hundertprozentig fit sind. Natürlich hätten wir den Kampf abgesagt, wenn die Verletzung so gravierend ist, wie Arthur berichtet", sagte Manager Wilfried Sauerland. Zuvor hatte er wegen Verletzungen und Erkrankungen zwei WM-Termine mit Marco Huck und Pablo Hernandez absagen müssen.

kis/DPA / DPA

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Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?