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Handball Kiel siegt - Füchse nur remis


Während der THW Kiel gegen Melsungen seinen Startrekord in der HBL weiter ausbaute, kamen die Füchse in Gummersbach nicht über ein Unentschieden hinaus. Barna Putics sicherte dem VfL in letzter Sekunde einen Punkt.

Der THW Kiel hat durch einen 28:23-Heimsieg gegen den MT Melsungen seinen Startrekord in der Handball-Bundesliga auf neun Siege ausgebaut und bleibt an der Tabellenspitze, während die Füchse Berlin gegen den VfL Gummersbach nicht über ein Remis hinauskamen.

Beste Torschützen beim Sieg der Kieler waren mit jeweils sechs Treffern Momir Ilic und Christian Zeitz. Damit verpasste es die Überraschungsmannschaft aus Melsungen, die zuletzt einen Punkt von den Rhein-Neckar-Löwen mitgenommen hatte, sich im oberen Tabellen-Drittel festzusetzen.

Bis zur Halbzeit hatten sie noch geduldig auf ihre Chancen gewartet und manche Abschlussschwäche der Gastgeber ausgenutzt. Nachdem mit 14:14 die Seiten gewechselt worden waren, kam der THW-Express im zweiten Durchgang immer besser ins Rollen, während die Gäste nur bedingt mithalten konnten.

Ausgleich in letzter Sekunde

In der zweiten Partie trennte sich der strauchelnde VfL Gummersbach mit 28:28 von den Füchsen Berlin. Die Gäste hatten zunächst Schwierigkeiten gehabt, ins Spiel zu finden und lagen nach sechs Minuten mit 0:4 hinten. Sie wurden in der Folge besser, kamen heran, Gummersbach konnte allerdings eine knappe Führung behaupten und mit 13:12 in die Pause gehen.

In der zweiten Hälfte glichen die Füchse aus, konnten zwischenzeitlich sogar in Führung gehen. Doch Barna Putics gelang mit seinem fünften Treffer in der letzten Sekunde noch der Ausgleich. Bester Werfer des VfL war Christoph Schindler mit sechs Treffern. Auf der anderen Seite traf Bartlomiej Kaszka ebenfalls sechs Mal.

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