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NFL: Any Given Wednesday - Die Tipps für die NFL-Saison 2011

Aus dem Bauch heraus tippen wir die neue NFL-Saison, die morgen Abend endlich mit der Eröffnungspartie mit den Super Bowl-Champions aus Green Bay gegen die New Orleans Saints beginnt.

Morgen Nacht ist es endlich wieder so weit: Die Green Bay Packers eröffnen die NFL Saison 2011 gegen die New Orleans Saints. Da wird es höchste Zeit, dass ich es mir mit den Fans von mindestens drei Teams verscherze, weil ich ihre Lieblinge nicht in die Playoffs tippe. Ich verweise allerdings wieder einmal darauf, dass dies meine persönliche, subjektive Einschätzung vor allem nach dem Bauchgefühl ist. Abweichende Meinungen sind immer willkommen.

Damit ich nicht alleine im Kreuzfeuer der Kritik stehe, habe ich die Redaktionskollegen ebenfalls um ihre Saisoneinschätzungen gebeten.

AFC East

Zwei Favoriten auf den Super Bowl-Titel treffen in dieser Division auf zwei Teams, die wenig Perspektive haben dürften, den Januar spielerisch zu erleben. Dabei bleibt bei den jeweiligen Pärchen die Frage, wer vor dem anderen landet. Ganz unten sehe ich die Miami Dolphins, die mit einem Quarterback, Chad Henne, in die Saison gehen, der nicht nur von den Fans beim Training ausgepfiffen wird, sondern dem sein Coach Tony Sparano auch in dieser Preseason das ein oder andere Mal nicht den Rücken stärkte. Verwundern sollte das nicht, Coach Sparano genießt ja selbst wenig Rückendeckung von den Besitzern des Teams, die eigentlich in der Offseason lieber Jim Harbaugh verpflichten wollten, als Sparano zu behalten.

Bei den Buffalo Bills sollte es dagegen immerhin für Platz drei langen, arbeiten Coach Chan Gailey und sein Quarterback Ryan Fitzpatrick doch weitaus einträchtiger miteinander. Fitzpatrick war vor seinem Engagement bei den Bills sicher nicht in der Position, in der er jetzt ist. Bei seinen alten Teams, den Rams und Bengals, kam er über die Ersatzbank nie hinaus – in Buffalo vertraut man ihm soweit, dass bei der Draft in diesem Jahr sämtliche Quarterbacks ignoriert wurden. Hoffnung macht in Buffalo D-Liner Marcell Dareus, der mit dem dritten Gesamtpick bei der Draft gezogen wurde. Der Rookie sollte die im letzten Jahr durchlässige Laufverteidigung stabilisieren.

Mit den Playoffs haben die Bills und Dolphins wohl nichts zu tun, die New York Jets und New England Patriots dafür umso mehr. Beide Teams gehen mit geringfügigen Veränderungen in die Saison und können damit genau auf das zählen, worauf es in dieser Saison meiner Meinung nach ankommen wird: Stabilität. Das heißt, ich sehe vor allem die Teams vorne, auf die die lange Aussperrung weniger Einfluss haben konnte. Weil sie ein eingespieltes Team mit fast demselben Personal haben und vor allem – denselben Coach. Da genau dies bei Jets und Pats der Fall ist, fällt es mir auch schwer Platz eins und zwei in dieser Division zu tippen – da ich aber gezwungen bin, lege ich mich auf New England fest.

Christian Fichter tippt: Patriots
Lars Ahrens tippt: Jets
Henning Schulz tippt: Patriots
Marcus Krämer tippt: Patriots

AFC North

Ähnlich wie im Osten geht es auch im Norden zu. Die Cleveland Browns und die Cincinnati Bengals werden wohl nichts mit den Playoffs zu tun haben – an den Baltimore Ravens und Pittsburgh Steelers gibt es kein Vorbeikommen. Anders als in der East ist mir jedoch nicht klar, welches Teamaus Ohio "Best of the Rest" wird. Beide sind Wundertüten, beide könnten im Idealfall mehr bringen, als von ihnen erwartet wird. Den Browns traue ich noch einen Tick mehr zu, haben sie mit Mike Holmgren doch einen Mann im Hintergrund, der in Cleveland mittlerweile seine Handschrift erkennen lässt.

Zwischen den Ravens und Steelers dürfte es im Kampf um den Divisionssieg noch enger zugehen. Beide erfüllen genau meine oben erwähnten Stabilitätskriterien, die sie schon in den letzten Jahren immer wieder in die Playoffs gebracht haben. Die Steelers haben offensiv nicht nur Ben Roethlisberger, der für mich einer der Top Ten Quarterbacks der Liga und mit 29 im besten Spielmacher-Alter ist, sondern auch Mike Wallace, der als Wide Receiver ebenfalls zu meinen zehn besten gehört und in seine dritte Saison gehen wird. Dazu noch Running Back Rashad Mendenhall und eine Defense, die ebenfalls nicht zu den schlechtesten gehört.

Pittsburgh ist für mich kompletter als Baltimore, die mit ihrer erfahrenen Defense ebenfalls zu den besten gehört, auf der anderen Seite des Balls kann mich vor allem Quarterback Joe Flacco nicht überzeugen. Daher sehe ich hier die Steelers vorne.

Christian Fichter tippt: Ravens
Lars Ahrens tippt: Ravens
Henning Schulz tippt: Ravens
Marcus Krämer tipp: Steelers

AFC South

War es bei den anderen beiden Divisionen glasklar, wird es im Süden sehr, sehr wackelig. Das liegt zum einen daran, dass die Indianapolis Colts zum ersten Mal seit 1999 in Gefahr laufen, nicht in die Playoffs zu kommen. Das ist sicher zum Großteil mit Peyton Mannings Verletzung zu erklären. Dessen Fitness ist nach seiner Nacken-Operation weiterhin fraglich, vier Tage vor dem Saisonauftakt hat er ein Trainingsverbot von den Medizinern gekriegt.

Doch Manning, ohne Zweifel einer der Hauptgründe für den Höhenflug der Colts, ist nicht der einzige Faktor. Seit Jahren haben die Verantwortlichen Schwierigkeiten neue, gute Spieler im Draft zu finden. Selbst wenn Manning bald spielen sollte, steht vor ihm eine Offense Line, die den Namen Emmentaler verdient hätte. Und so werden die Instrumente für den Abgesang der Colts immer lauter gestimmt.

Nimmt man einmal die Jacksonville Jaguars heraus, die vom möglichen Absturz von Indianapolis nicht profitieren dürften, blieben noch die Houston Texans und die Tennessee Titans. Von diesen beiden würde ich den Titans die beste Chance auf den Divisionssieg zugestehen, obwohl sie gegen meine Stabilitätsreglen verstoßen. Mit Mike Munchak gibt es einen neuen Coach und mit Matt Hasselbeck einen neuen Quarterback. Aber: Munchak ist seit 1982 bei den Houston Oilers – damals war er dort O-Liner. Ab 1994 wechselte er an die Seitenlinie und machte 1997 den Umzug nach Nashville mit. Matt Hasselbeck ist seit 1998 in der NFL und hat als dreifacher Pro Bowler eine Menge Playoff-Erfahrung vorzuweisen.

Die Texans sind dagegen für mich die Colorado Rockies des Footballs. In jeder Preseason wird das Loblied auf das jüngste Team der Liga gesungen, Tenor: Dies ist ihr Jahr. Doch spätestens im Dezember setzt der große Kater ein. Ob Houston sich dem MLB-Vorbild aus Denver anschliessen kann und vielleicht in diesem Jahr seinen eigenen Rocktober feiert? Ich habe meine Zweifel.

Noch ein Wort zu den Jaguars: Die trennten sich - nach neun Jahren - gerade frisch von ihrem eigentlichen Stamm-Quarterback David Garrard und werden nun wohl mit Luke McCown als Spielmacher in die Saison gehen. Bleibt für die Jags-Fans zu hoffen, dass die nächsten Jahre mit Rookie Blaine Gabbert besser werden. 

Christian Fichter tippt: Texans
Lars Ahrens tippt: Colts
Henning Schulz tippt: Jaguars
Marcus Krämer: Jaguars

AFC West

Einhellig ist die Meinung in dieser Division – die San Diego Chargers machen es. Da kann ich kaum etwas gegen einwenden. Nur eine Verletzung von Quarterback Philipp Rivers oder ein echter "Norv Turner" könnten dies verhindern. Coach Turner hat seinen schlechten Ruf nicht von ungefähr, ein NFL-Headcoach mit vier Playoff-Auftritten in 13 Dienstjahren und einer Gesamtbilanz von 99:105 wird nicht unbedingt in einem Atemzug mit Größen wie Vince Lombardi genannt.

Nichtsdestotrotz ist die AFC West die Division der Chargers - auch weil durch die neue Kickoff-Regel die Special Teams, im letzten Jahr die Schwachstelle San Diegos, nicht mehr ganz so entscheidend sein werden. Schließlich rechnet fast jeder durch die Verlegung des Kickoff-Punktes mit viel weniger Kickoff-Returns. Eine Tatsache, die vielen Mannschaften mit schwachen Special Teams zugute kommen dürfte.

Denn dass die Kansas City Chiefs ihren Überraschungscoup vom letzten Jahr wiederholen können, ist besonders aufgrund ihres Spielplans fast unmöglich. Zudem fehlt mit Charlie Weis, der zu den Florida Gators ging, einer der Offensive Coordinator-Gurus, dessen Verlust ein Team mit Sicherheit spürt.

Die Denver Broncos und Oakland Raiders können noch weniger an die Chargers heranreichen. In Denver hofft man nach zwei Jahren Regentschaft von Josh McDaniels auf den Neuaufbau, der das Team sicher ernstzunehmender macht als in den letzten Jahren. Das Thema Playoffs spielt aber in den nächsten ein, zwei Jahren noch keine Rolle.

Die Raiders gehen – übrigens genau wie Denver mit John Fox – mit einem neuen Headcoach, nämlich Hue Jackson, in die neue Saison. Und: Sie haben mit Nnamdi Asomugha ihren besten und mit Zach Miller einen ihrer besten Spieler verloren. Fast noch wichtiger, zumindest, wenn man wie ich gerne auch mal aus dem Bauch heraus tippt: Sie sind immer noch die Raiders, mit Besitzer Al Davis an der Spitze.

Christian Fichter tippt: Chargers
Lars Ahrens tippt: Chargers
Henning Schulz tippt: Chargers
Marcus Krämer tippt: Chargers

NFC East

Die Kollegen tippen einheitlich, aber ich schwimme gegen den Strom: Die Dallas Cowboys sind mein Team für den Divisionssieg. Zum einen erfüllen sie genau mein Stabilitätskriterium, auch wenn Jason Garrett erst seit Mitte der letzten Saison Headcoach ist – er war vorher Offensiv Coordinator und kennt seine Pappenheimer ganz genau. Personell gab es hingegen wenig Veränderungen.

Das ist beim neu ernannten Dreamteam, den Philadelphia Eagles eben anders. Ja, sie haben mit Nnamdi Asomugha, Dominique Rodgers-Cromartie und Jason Babin viel an Qualität gewonnen. Doch diese individuellen Spitzenspieler müssen sich ja auch erst einmal aufeinander einstimmen. Zudem muss Michael Vick erst einmal beweisen, dass er die Leistung des letzten Jahres halten kann. Guckt man sich nämlich die Partien zum Abschluss der Saison 2010 an, wird man feststellen, dass seine Leistungskurve abfiel. Andererseits muss man bedenken: Im Gegensatz zum letzten Jahr, als alles in der Offensive auf den vermeintlichen Starter Kevin Kolb ausgerichtet war, ist dies nun Vicks Team.

Die New York Giants stehen fast vor dem umgekehrten Dilemma: Die Personalprobleme müssen Tom Coughlin einfach Sorgen bereiten. So müssen die New Yorker nicht nur auf ihren Erstrundenpick Prince Amukamara verzichten, gerade auf der Cornerback-Position fielen die Spieler in den Preseason-Spielen um wie die Fliegen. Überhaupt sind durch die Verletzungen in der Defensive und der O-Line Riesenlücken im Kader. Und die Washington Redskins sollten sich mit Quarterback Rex Grossmann sicher auch nicht um den Playoff-Einzug bemühen können.

Christian Fichter tippt: Eagles
Lars Ahrens tippt: Eagles
Henning Schulz tippt: Eagles
Marcus Krämer tippt: Eagles 

NFC North

Kurz und schmerzlos: Die Green Bay Packers werden diese Division klar für sich entscheiden. Die nächste Division, bitte. Okay, vielleicht nicht ganz so schnell. Der Super Bowl Champion könnte als einziges Team sogar von der Aussperrung profitiert haben, schließlich konnte man sich nicht sieben Monate lang feiern lassen, da von März bis Ende Juli der Kontakt zwischen Team und Spielern verboten war. Zudem ist dies eine noch junge Mannschaft, die für ihr "Alter" schon sehr gut eingespielt ist. Und es kommen gleich einige Leistungsträger zurück ins Team, die in der letzten Saison verletzungsbedingt ausfielen und somit noch titelhungrig sind.

Für den Erzrivalen aus Chicago gilt dasselbe wie für die Chiefs in der AFC West. Eine falsche Drehung des Balles hier, ein Quarterback-Sack mehr da und schon hätte die Bilanz schon im letzten Jahr schlechter ausgesehen. Das soll nicht heißen, dass ich den Bears nicht wieder den Einzug in die Playoffs zutrauen würde, aber mein Geld darauf setzen, würde ich nicht. Ebenso wenig traue ich den Minnesota Vikings zu, einen Lauf auf die Playoffs zu machen. Ja, sie haben immer noch Adrian Peterson – aber mit Donovan McNabb einen neuen Quarterback, der eben keinen Sidney Rice mehr als Wide Receiver hat.

Eines der Überraschungsteams der Liga schlummert ebenfalls in dieser Division, denn die Detroit Lions haben nach Jahren im Regen oder der Traufe mehr und mehr die Chance nach vorne zu kommen. Sei es dank Quarterback Matthew Stafford, der so er denn gesund bleibt, bereits sein drittes Jahr in Detroit angeht und bereits aufblitzen ließ, zu was er fähig sein kann. Dazu kommt noch das zweiköpfige Monster Ndamukong Suh und Nick Fairley in der Defensive Line – ein junges Tandem, dass vielen Quarterbacks in den nächsten Jahren Kopfschmerzen bereiten dürfte. Für die Playoffs dürfte es dennoch nicht reichen.

Christian Fichter tippt: Packers
Lars Ahrens tippt: Packers
Henning Schulz tippt: Packers
Marcus Krämer tippt: Packers 

NFC South

Vier Teams, drei Playoff-Kandidaten. Im Süden der NFC lässt sich nur mit Bestimmtheit sagen, dass die Carolina Panthers mit Neu-Coach Ron Riveraund Rookie-Spielmacher Cam Newton sicher kein Mitspracherecht um den Divisionssieg haben. Die anderen Drei dafür umso mehr, also muss das Ausschlussprinzip herhalten.

Danach fallen die Atlanta Falcons aus meinem Stabilitätskriterium, haben sie mit Julio Jones – für den sie übrigens sehr viel an Draftpicks investierten – doch einen Top-Rookie auf der Position des Wide Receivers. Dies ist insofern nicht ganz uninteressant, weil gerade die Wide Receiver eine Menge Vorbereitung auf ihre erste NFL-Saison brauchen – Zeit, die Jones durch die Aussperrung genommen wurde.

Die New Orleans Saints wären eigentlich der logische Tipp auf den Divisionssieg, haben sie mit Drew Brees einen der besten Quarterbacks der Liga und Super Bowl-Sieger. Doch ich lehne mich etwas aus dem Fenster und setze auf die Tampa Bay Buccaneers, bei denen Josh Freeman mit einem Jahr mehr im System vielleicht noch mehr glänzen kann. Außerdem kommen einige verletzte Schlüsselspieler zurück ins Team. Die Bucs sehe ich auch deswegen vorne, weil die Saints bisweilen die Angewohnheit haben, manche Gegner nicht in den Griff zu bekommen. Dies bewies unter anderem das Playoff-Spiel in Seattle.

Christian Fichter tippt: Buccaneers
Lars Ahrens tippt: Falcons
Henning Schulz tippt: Saints
Marcus Krämer tippt: Saints 

NFC West

Im Westen kann man den Spieß fast umdrehen: Die St. Louis Rams werden die Division nicht nur dank ihres Quarterbacks Sam Bradford für sich entscheiden, da die restlichen Vier gerade auf dieser Position bescheiden daherkommen. Und man darf nicht vergessen, dies ist die Division, die im letzten Jahr einen Playoff-Teilnehmer mit negativer Bilanz stellte.

Stellen wir also Bradford auf die eine Seite und gucken zu den anderen Teams. Alex Smith bei den 49ers? Der wievielte Coach ist Jim Harbaugh nun, der versucht aus dem ehemaligen Nummer-Eins-Pick einen NFL-Starter zu machen? Und: Harbaugh ist ein neuer Coach!

Und in Seattle heißt der Quarterback Tavaris Jackson. Ich glaube nicht, dass eine Luftveränderung Jacksons verborgenene Talente aktiviert hat. Dann wären da noch die Arizona Cardinals, die mit Quarterback Kevin Kolb ebenso jemanden haben, der bei seinem Ex-Team noch nicht angekommen war. Und auch er ist neu und musste ein neues Playbook lernen – innerhalb, man kann es nicht oft genug wiederholen, kürzester Zeit.

Christian Fichter tippt: Rams
Lars Ahrens tippt: Cardinals
Henning Schulz tippt: Cardinals
Marcus Krämer tippt: Rams

Playoffs und Super Bowl

Damit hätten wir acht der zwölf Playoff-Teilnehmer, blieben somit die restlichen vier Wildcards. In der AFC ergibt sich das Bild fast schon aus den oben genannten Beobachtungen. Die Jets und die Ravens werden es machen, denn wer soll aus dem Westen oder Süden dort ein Rolle spielen?

In der NFC wird es kniffliger. Dort könnten – rein nach Bauchgefühl – die New Orleans Saints und Atlanta Falcons eine Dreierkombo aus dem Süden ergänzen. Da müsste allerdings schon einiges untereinander perfekt laufen, damit dies möglich wird. So tippe ich eher auf die Falcons und die Eagles.

Christian Fichter tippt: Steelers, Jets, Falcons, Lions
Lars Ahrens tippt: Steelers, Patriots, Cowboys, Saints
Marcus Krämer: Jets, Colts, Giants, Falcons

Als Champions der Conferences habe ich die Packers und die Steelers – ja, ich weiß ein sehr langweiliger Tipp. Aber diese beiden Teams erfüllen meine Stabilitätskriterien fast perfekt. Damit kommt es aus meiner Sicht zur Revanche im Super Bowl, in dem wieder die Packers die Nase vorne haben. Übrigens: Solch ein Rematch ist in den 45 Jahren Super Bowl noch nie passiert. Wenn Sie mich entschuldigen wollen, ich muss mal eben nach Las Vegas und mein Monatsgehalt auf diese Paarung setzen. Sie wissen ja, das Bauchgefühl.

Conference Champions

Christian Fichter tippt: Patriots, Packers
Lars Ahrens tippt: Jets, Packers
Henning Schulz tippt: Eagles, Patriots
Gunnar Beuth tippt: Patriots, Saints 
Marcus Krämer tippt: Eagles, Patriots 

Super Bowl
Christian Fichter tippt: Packers
Lars Ahrens tippt: Jets
Henning Schulz tippt: Patriots
Gunnar Beuth tippt: Saints 
Marcus Krämer tippt: Eagles 

Sven Kittelmann

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