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Radsport: Taylor Phinney gewinnt 1. Etappe des 95. Giro d'Italia

Taylor Phinney hat die 1. Etappe des 95. Giro d'Italia gewonnen. Geraint Thomas wurde Zweiter und Alex Rasmussen belegte den dritten Platz.

Zeitfahr-Spezialist Taylor Phinney hat die 1. Etappe des 95. Giro d'Italia gewonnen und das Rosa Trikot des Spitzenreiters übernommen. Der erst 21 Jahre alte US-Radprofi fuhr in Herning/Dänemark über 8,7 Kilometer in 10:26 Minuten die schnellste Zeit und verwies den Briten Geraint Thomas (10:35) und Lokalmatador Alex Rasmussen (10:39) auf die Plätze.

Die drei deutschen Giro-Starter Andreas Schillinger (Amberg), Timon Seubert (Frankfurt/Oder/beide NetApp) und Grischa Niermann (Hannover/Rabobank) hatten mit der Entscheidung nichts zu tun.

Scarponis Stunde wird noch schlagen

Vorjahressieger Michele Scarponi, der sein Rosa Trikot nach dem Doping-Schuldspruch gegen Alberto Contador nachträglich erhalten hatte, fuhr 11:32 Minuten. Die Zeiten des starken italienischen Bergfahrers bei diesem Giro, der am Mittwoch nach Italien zurückkehrt, sollen noch kommen. Besonders die letzte Woche mit drei Bergankünften hat es in sich.

Tyler Farrar aus den USA fuhr mit 11:02 Minuten die schnellste Zeit der Topsprinter, einschließlich Weltmeister Mark Cavendish aus Großbritannien. Das eröffnet Farrar für die kommenden Flachetappen große Chancen auf das Rosa Trikot, weil im Ziel auch Zeitbonifikationen warten. Schon der Abschnitt an diesem Sonntag über 206 Kilometer rund um Bjarne Riis' Geburtsstadt Herning ist maßgeschneidert für die schnellen Leute.

sportal.de / sportal

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(