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ZDF-Sportreporter: Günter-Peter Ploog überraschend verstorben

Sportreporter Günter-Peter Ploog ist tot. Das teilt das ZDF mit. Ploog hatte seine Kommentatoren-Karriere in den 1970er-Jahren begonnen und war vor kurzem noch als Boxkommentator im Einsatz.

Mit 68 Jahren verstorben: Sportreporter Günter-Peter Ploog (Archivbild von 2007)

Mit 68 Jahren verstorben: Sportreporter Günter-Peter Ploog (Archivbild von 2007)

Sportreporter Günter-Peter Ploog ist tot. Das ZDF teilt mit, Ploog sei "überraschend Samstagvormittag" gestorben. "Wir trauern um einen großartigen Kollegen und wunderbaren Menschen", erklärte ZDF-Sportchef Dieter Gruschwitz in einer Pressemitteilung. "Günter-Peter Ploog hat gerade noch für ein Millionenpublikum aus Rio de Janeiro mit Leidenschaft und Kompetenz über die Olympischen Spiele berichtet. Wir werden ihn sehr vermissen."

Der Sportkommentator war seit 1979 für das ZDF im Einsatz, wo er "die deutsche TV-Eishockey-Berichterstattung mitprägte". 1992 wechselte Ploog zum Pay-TV-Sender Premiere, ehe er sich 2002 mit einer Produktionsfirma selbstständig machte. "Wir trauern um einen geschätzten Kollegen und eine Stimme des Sportjournalismus", schrieb das ZDF auf Twitter. Laut "Tagesspiegel" erlag Ploog einem Herzinfarkt.

Kollegen trauern um Günter-Peter Ploog

Sportreporter-Kollege Rolf Fuhrmann twitterte: "Bin traurig. Ein lebenslustiger fairer Kollege hat sich für immer verabschiedet. RIP." Ploog wurde 68 Jahre alt.

tkr
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(