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Denise Herrmann

Heim-Weltcup

Deutsche Biathletinnen verpassen Podium in Ruhpolding

Die deutschen Damen-Staffel wartet weiter auf den ersten Podestplatz in dieser Saison. Ohne Strafrunden hat das DSV-Quartett in diesem Winter noch kein Rennen absolviert. Qualifiziert für die WM sind nur drei Skijägerinnen.

Deutsche Biathleten im Massenstart gefordert

Dritter

Weltcup in Oberhof

Biathlet Kühn sprintet auf Platz drei - Sieg für Fourcade

Biathlon-Weltcup

Weltcup in Oberhof

Sprint-Zweite: Herrmann beschert Biathletinnen erstes Podest

Geiger und Kobayashi

Vierschanzentournee

Geigers Podium macht Adlern große Hoffnung

Christina Ackermann

Ski alpin

Starker Jahresabschluss für deutsche Slalom-Damen

Markus Eisenbichler

Markus Eisenbichler

Deutscher landet beim Auftakt der Vierschanzentournee überraschend auf dem zweiten Platz

Markus Eisenbichler

Vierschanzentournee

Eisenbichler Vierter bei Neujahrsspringen - Tande siegt

DSV-Läufer Felix Neureuther (r.) gratuliert Mattias Hargin, dem Slalom-Sieger von Kitzbühel

Slalom

Felix Neureuther wedelt in Kitzbühel aufs Podest

Holte vor 17.000 Fans auf ihrer Heimstrecke den zweiten Platz: Franziska Preuß

Biathlon

Preuß holt ersten Einzel-Podestplatz dieser Weltcup-Saison

Vierschanzentournee

Katerstimmung nach Neujahrsspringen

Neujahrsspringen

DSV-Adler verfehlen das Podium

Erstes Springen der Vierschanzentournee

Severin Freund springt auf dritten Platz

Formel 1

Interview mit Michael Schumacher nach Platz drei beim Großen Preis von Europa

Motorsport

Lob für Bradl, Podestplatz für Cortese

Wintersport

DSV-Adler auf Rang vier - Österreich gewinnt Team Tour

Wintersport

Bardal siegt im Einzel - DSV-Adler verpassen Podest

Wintersport

Neuner zielt daneben - Berger siegt in Nove Mesto

Wintersport

Lindsey Vonn gewinnt Super G vor Maria Höfl-Riesch

Wintersport

Fabian Rießle holt zweiten Podestrang in Folge

Wintersport

Vierschanzentournee - Schlierenzauer siegt erneut

Vierschanzentournee

Severin Freund springt am Podium vorbei

Wintersport

Höfl-Riesch in Flachau auf Rang zwei - Schild siegt

Wintersport

Österreich verliert überraschend Mannschaftsspringen - Deutschland Vierter

Wissenscommunity

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?