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Tour de France: Klöden beschwert sich über Doping-Berichte

Radsportprofi Andreas Klöden hat sein Schweigen gegenüber der Presse gebrochen: In einem Interview mit einer französischen Zeitung beschwert er sich über die Berichterstattung in deutschen Medien und analysiert die Gemeinsamkeiten zwischen Jan Ullrich und Lance Armstrong.

Andreas Klöden hat sein selbst auferlegtes Schweigen gebrochen und mit der deutschen Presse abgerechnet. "Ich verstehe bestimmte Journalisten nicht, die auf Zerstörung aus sind. Viele Artikel wurden in Deutschland geschrieben ohne jegliche Beweise gegen mich", erklärte der 34-jährige Radprofi in einem Interview mit der französischen Sportzeitung "L’Équipe", vor dem er sich ausdrücklich Nachfragen nach den Doping-Vorwürfen an seine Adresse durch die Freiburger Untersuchungskommission verbeten hatte.

"Ich spreche nicht mehr mit Journalisten aus meinem Land und lese nicht was sie schreiben. Ich bin von den Bildschirmen und aus den Zeitungen verschwunden und habe ein ruhiges Leben", sagte der Wahlschweizer vom Team Astana, in dem er sich neben den von ihm rückhaltlos anerkannten Kapitänen Alberto Contador und Lance Armstrong ("Ich sehe sie nicht als Konkurrenten") eine Rolle "als Joker" zutraut.

Klöden will Joker werden

"Wenn Lance oder Alberto attackieren, ist es meine Aufgabe, sie zu schützen. Ich bin bei uns im Team nicht der Kapitän, kann aber der Joker werden", sagte der zweifache Tour-de-France-Zweite Klöden, der es jetzt nicht mehr bedauert, nie Kapitän gewesen zu sein: "Es gab nie wirklich die Gelegenheit". Nicht nur ein Sieg bei der Tour mache einen glücklich, meinte der in Mittweida in Sachsen-Anhalt geborene Familienvater.

Parallelen zwischen Jan Ullrich und Lance Armstrong

Der Freund und ehemalige Team-Kollege von Jan Ullrich zu T-Mobile- und Telekom-Zeiten, dem die Freiburger Untersuchungskommission Blut-Doping während der Tour 2006 attestiert hatte, sieht viele Parallelen zwischen Armstrong und Ullrich. "Sie ähneln sich mehr als ich jemals dachte. Man muss beide näher kennen, um über sie zu urteilen", meinte Klöden, der auch den Bund Deutscher Radfahrer (BDR) kritisierte, der ihn für die WM 2008 und die Olympischen Spiele in Peking nicht nominiert hatte.

Klöden: "Diejenigen, die über mich urteilen, wissen nicht, dass es eine große Zukunft gibt. Mit einem jungen Talent wie Tony Martin können wir froh sein, solche Perspektiven zu haben. Wenn einige in Deutschland gedacht haben, dass der Radsport tot sei und man die Tour de France nicht mehr übertragen müsse, dann irren sie sich gewaltig."

DPA / DPA

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(