HOME

Radsport: Ermittlungen bei Astana

Doping im Radsport und kein Ende. Gegen die kasachische Mannschaft Astana sind Ermittlungen aufgenommen worden. Eine Behörde in Frankreich wertet verdächtiges Material aus.

Zweieinhalb Monate nach Alberto Contadors Triumph auf den Pariser Champs Élysées ist sein Super-Team Astana ins Visier der Fahnder gerückt. Nach dem Fund von verdächtigen Spritzen und Infusionsmitteln während der 96. Tour de France hat die Pariser Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen den kasachischen Radrennstall eingeleitet. Dies habe die Gesundheitsbehörde OCLAESP, die sich um Delikte im Umwelt- und Gesundheitsbereich kümmert, bestätigt, berichtete die Online-Ausgabe der französischen Tageszeitung "L’Équipe" am Dienstag.

Während der Tour 2009 seien im Juli mehrere "verdächtige Spritzen" und Infusionsmittel, die vom Astana-Team benutzt worden seien, in einem Container gefunden worden. Gegenwärtig würden die Beweismittel im Pariser Labor Toxlab untersucht, so die Zeitung. "Der Tour- Veranstalter ASO schrieb vor, dass die Mannschaften mit einer offiziellen Organisation in Frankreich zusammenarbeiten mussten, die den medizinischen Müll während der Tour abholte", erläuterte Milram- Teamchef Gerry van Gerwen. Die jüngste Kunde aus Paris könne er "gar nicht verstehen".

Kein einziger Dopingfall bei der Tour

In diesem Jahr hatte es bei der "Großen Schleife" erstmals seit vielen Jahren keinen einzigen Doping-Fall gegeben. Die französische Anti-Doping-Agentur AFLD hatte aber das Testprogramm des Radsport- Weltverbands UCI wiederholt kritisiert - insbesondere im Zusammenhang mit dem Astana-Team.

So sei die Mannschaft um den Spanier Contador, US-Superstar Lance Armstrong und Andreas Klöden von den Doping-Kontrolleuren der UCI bevorzugt behandelt worden. Die Astana-Fahrer hätten unter anderem mit 45-minütiger Verspätung zu den Dopingtests erscheinen dürfen. Eine derartige Sonderbehandlung schließe nicht "jegliche Manipulation" aus, konstatierte die AFLD in ihrem Bericht. Wie die UCI wies auch Astana diesen Vorwurf zurück und betonte, kein anderes Team sei so häufig kontrolliert worden.

Klöden soll Vertrag erfüllen

Unterdessen lehnte das kasachische Team einen vorzeitigen Wechsel des 34 Jahre alten Wahl-Schweizers Klöden zur neuen US- Mannschaft RadioShack um Tour-Rekordsieger Armstrong ab. Klöden müsse seinen Vertrag bis 2010 erfüllen, erklärte der Vizepräsident des kasachischen Verbandes, Nikolay Proskurin, der "L’Équipe". Auch Tour- Sieger Contador, Haimar Zubeldia (beide Spanien) und Gregory Rast (Schweiz) müssen bei Astana bleiben. Astanas Ex-Manager Johan Bruyneel und Armstrong will die Fahrer mit zu RadioShack nehmen.

Von Benjamin Haller/DPA / DPA

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(