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Wintersport: Magdalena Neuner holt im Verfolgungswettkampf Platz drei

Andrea Henkel freute sich über Platz vier in der Verfolgung und ein Geburtstagsständchen ihrer Kolleginnen. Magdalena Neuner erreichte erneut das Podest, wurde Dritte, nur die Weißrussin Darya Domracheva und Olga Zaitseva aus Russland waren schneller.

Magdalena Neuner bleibt in ihrer Abschiedssaison Dauergast auf dem Podest. Auch wenn die Rekordweltmeisterin im Verfolgungswettkampf von Hochfilzen ihren 27. Weltcup-Sieg um 3,1 Sekunden verpasste, war die 24 Jahre junge Biathletin über Rang drei hinter der Weißrussin Darya Domracheva und Olga Zaitseva aus Russland nicht unzufrieden.

Topform noch nicht erreicht

"Die Power hat einfach gefehlt zum Schluss. Aber ich habe ja gesagt, dass ich noch nicht in Topform bin", sagte sie. "Aber insgesamt kann ich echt zufrieden sein. Ein dritter Platz ist ja nicht schlecht."

Geburtstagskind Andrea Henkel wurde über die zehn Kilometer Vierte. Die nun 34-Jährige schaffte damit ihre beste Saisonplatzierung. "Wenn es so weiter geht, ist es in Ordnung", sagte die Doppel-Olympiasiegerin von Salt Lake City. Nach dem Rennen hatte sie nur noch ein Ziel: "Ich muss jetzt erstmal einkaufen, damit wir heute Abend anstoßen können."

Bachmann holt Platz 14. 

Tina Bachmann wurde mit vier Schießfehlern 14., Carolin Hennecke landete nach zwei Strafrunden in ihrem zweiten Weltcuprennen auf Rang 26. Miriam Gössner schoss gleich sechs Fahrkarten und kam als 38. ins Ziel. Die schwangere Kathrin Hitzer beendete nach dem dritten Schießen den Wettkampf.

Magdalena Neuner, die am Dienstag ihren Rückzug zum Saisonende angekündigt hatte, schaffte in diesem Winter in den ersten fünf der insgesamt 26 Weltcup-Rennen zwei Siege und wurde dreimal Dritte. Zunächst hatte alles nach dem dritten Erfolg ausgesehen. Nach ihrem Sprintsieg rannte die zehnmalige Weltmeisterin lange an der Spitze des Feldes.

Bei jedem ihrer Treffer am Schießstand wurde sie von den knapp 10.000 Zuschauern bejubelt. Das Echo hallte lautstark durch das Tal. Und die Stadionsprecher in Hochfilzen heizten die Stimmung weiter an. Erst forderten sie totale Stille, dann sollten die Neuner-Fans so richtig Lärm machen. Die Kuhglocken läuteten und die Anhänger feierten ihren Liebling frenetisch.

Gefeiert wurde auch Andrea Henkel 

Ein Geburtstagsständchen sangen die deutschen Mädels im Stadion für Andrea Henkel: "Happy Birthday". Zehn Minuten vor dem Start ließen ihre Teamkolleginnen sie hochleben. Kurz zuvor hatte Magdalena Neuner dem Stadionsprecher noch Rede und Antwort gestanden und ihre Lockerheit gezeigt. "Ich versuche einfach mein Rennen zu machen. Vielleicht wird es am Schießstand entschieden. Da fühle ich mich sicher."

Hätte sie beim vierten Schießen nicht zwei Scheiben verfehlt und in die Strafrunde gemusst, wäre ihr der Sieg nicht zu nehmen gewesen. "Beim letzten Schießen habe ich schon kurz gedacht, hey viermal Null, das wäre cool, aber ich war ein bisschen nervös", sagte sie. Neuner führt die Gesamtwertung im Weltcup weiter an.

Rösch von 27 auf 12

Beim Verfolgungssieg des Norwegers Emil Hegle Svendsen vor seinem Landsmann Tarje Boe und dem Schweizer Benjamin Weger war Florian Graf als Achter nach zwei Schießfehlern bester deutscher Skijäger. Graf lag 22,1 Sekunden zurück. Sprint-Weltmeister Arnd Peiffer kam nach einer Strafrunde auf Platz neun. Vom 27. auf den zwölften Rang lief Michael Rösch vor. Andreas Birnbacher kam auf Rang 15, einen Platz vor Simon Schempp. Der dreimalige Turin-Olympiasieger Michael Greis beendete als 20. das Verfolgungsrennen. "Körperlich passt alles", sagte Greis, der in der Vorbereitung sechs Wochen verletzt pausieren musste. 

sportal.de / sportal

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(