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Politische Werbekampagne Trump wollte, dass man ihn feuert: Knieender Ex-Footballprofi ist neues Gesicht von Nike

Colin Kaepernick steht erneut im Blickpunkt der Öffentlichkeit.
Der Konzern "Nike" rückt Colin Kaepernick wieder ins Rampenlicht.
Der frühere Football-Profi war der erste in den USA, der sich während der Hymne hinkniete, erklärtermaßen aus Protest gegen Rassismus.
Nike wirbt jetzt mit ihm und anderen Sportlern im Rahmen der Kampagne "Just Do It"..
Ein aktuelles Zitat von Kaepernick lautet: "Glaube an etwas. Auch wenn es heißt, alles zu opfern."
Er für sechs Jahre als Quarterback für das Team San Francisco 49ers.
Vor zwei Jahren begann er, sich hinzuknien, als Zeichen seiner Ablehnung von Polizeigewalt gegen Dunkelhäutige.
Es gab großes Aufsehen und viel Kritik von Football-Fans, US-Präsident Donald Trump forderte, Leute wie Kaepernick zu feuern.
Tatsächlich hat Colin Kaepernick seit dem Beginn der Proteste auch keinen Vertrag mehr als Profisportler.
Nike hat sich nun entschieden, mit Kaepernick als eigenständigem Kopf zu werben - er sei einer der am meisten ermutigenden Atheten seiner Generation,
um über den Sport hinaus die Welt zu verbessern.
Die Aktie von Nike geriet an der Börse in New York nach Bekanntwerden der Nachricht am Dienstag zunächst unter Druck.
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Der frühere Football-Profi Colin Kaepernick war der erste in den USA, der aus Protest gegen rassistische Polizeigewalt während der Nationalhymne kniete. Der Trump-Kritiker wird neues Gesicht der Marke Nike.

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