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CNN-Reporter Jim Acosta

Weißes Haus und CNN legen Gerichtsstreit bei

Das Weiße Haus und der Fernsehsender CNN haben ihren Gerichtsstreit um die Zulassung eines Reporters beigelegt.

Donald Trump und CNN-Journalist Jim Acosta im Weißen Haus

Entzogene Akkreditierung

Streit mit Donald Trump: Fox News unterstützt CNN

"Erhalte regelmäßig Drohungen": CNN-Journalist muss Schutzmaßnahmen ergreifen

Reporter bei US-Sender

"Erhalte regelmäßig Drohungen": CNN-Journalist muss Schutzmaßnahmen ergreifen

US-Sender CNN verklagt Trump und das Weiße Haus

Nach Entzug von Akkreditierung

US-Sender CNN verklagt Trump und hochrangige Mitarbeiter des Weißen Hauses

Weißes Haus soll manipulierten Videoclip als "Beweis" für Handgreiflichkeit verbreitet haben

Zwischenfall mit CNN-Reporter

Weißes Haus soll manipuliertes Video verbreitet haben - was ist dran an den Vorwürfen?

Tumult bei Trumps Pressekonferrenz

Video des Weißen Hauses zu CNN-Korrespondent Acosta womöglich manipuliert

Eklat bei Pressekonferenz: Jim Acosta, Donald Trump und eine angebliche Handgreiflichkeit
Fakten-Check

Vorwürfe aus dem Weißen Haus

Diese Szene soll zeigen, wie ein CNN-Reporter handgreiflich wird. Aber sehen Sie selbst

Donald Trump & Co.
Meinung

Trump und die Folgen

Wir leben in einer Welt, in der Worte nichts mehr wert sind – was das wirklich bedeutet

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Jim Acosta, die "furchtbare Person" von CNN und Trumps persönliches Feindbild

US-Reporter

Jim Acosta, die "furchtbare Person" von CNN und Trumps persönliches Feindbild

CNN-Reporter Jim Acosta, US-Präsident Donald Trump: Vergleichbares wäre bei Bundespressekonferenz nicht möglich

Regierungspressekonferenz

Der Ausschluss des CNN-Reporters – und warum Vergleichbares in Deutschland nicht möglich wäre

Von Daniel Wüstenberg

Pressekonferenz im Weißen Haus

Donald Trump und Jim Acosta im Wortgefecht - CNN-Journalist will das Mikro nicht hergeben

Das Weiße Haus hat dem CNN-Reporter Jim Acosta die Akkreditierung "bis auf Weiteres" entzogen

Eklat bei Pressekonferenz

Nach Streit mit Donald Trump: CNN-Reporter verliert Akkreditierung

Trump attackiert Journalisten

Weißes Haus entzieht CNN-Reporter nach Konfrontation mit Trump Akkreditierung

Trumps Wortgefecht mit dem CNN-Reporter Jim Acosta (Mitte)

Trump legt sich mit mehreren Journalisten persönlich an

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Videostill 100 Tage Donald Trump im Amt - In rot prangt Fake News über 5 Journalisten-Portraits - CNN lehnt den Werbeclip ab

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Trump versuchte, auf CNN eine Fake-News-Werbung unterzubringen

Donald Trump zu Sean Spicer

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Donald Trump soll von Sean Spicer "enttäuscht" sein

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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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