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Reporter bei US-Sender: "Erhalte regelmäßig Drohungen": CNN-Journalist muss Schutzmaßnahmen ergreifen

Jim Acosta, Korrespondent beim US-Sender CNN, erhält nach eigener Aussage Morddrohungen. Sie sollen im Zusammenhang mit seiner Berichterstattung über US-Präsident Donald Trump stehen. 

"Erhalte regelmäßig Drohungen": CNN-Journalist muss Schutzmaßnahmen ergreifen

Jim Acosta, Korrespondent für CNN im Weißen Haus

AP / DPA

Er wurde beschimpft und ausgebuht, als "Feind des Volkes" und "furchtbare Person" diskreditiert. Nun sieht Jim Acosta, Korrespondent beim US-Sender CNN, auch sein Leben unmittelbar bedroht.

Der Reporter ist zum persönlichen Feindbild von Präsident Donald Trump und seinen Anhängern geworden. Vergangene Woche erreichte Trumps nebulöse Feindschaft, die nun knapp zwei Jahre andauert (lesen Sie hier mehr zu den Hintergründen), ihren Höhe- bzw. Tiefpunkt. Trump nannte Acosta einen "Feind des Volkes", weil er für CNN arbeite, beschimpfte ihn als "furchtbare, unverschämte Person" und bügelte seine (Nach-)Fragen ab (sehen Sie hier die Szene im Video). Mittlerweile wurde ihm sogar sein Pressezugang zum Weißen Haus entzogen. Acosta und sein Sender haben daraufhin gegen Trump und namhafte Vertreter des Weißen Hauses geklagt

"In vielen Jahren als Reporter habe ich noch nie Morddrohungen erhalten", sagt Acosta nun dem US-Branchenblatt "Hollywood Reporter". "Nun erhalte ich regelmäßig Drohungen, die auf meine Berichterstattung über den Präsidenten abzielen."

CNN-Reporter ergreifen Sicherheitsmaßnahmen

Näher ins Detail geht der Reporter nicht. Doch: Die Umstände hätten ihn dazu gezwungen, sich selbst zu schützen. "Das macht mir und meiner Familie Angst und verlangt von uns, zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen in unserem Alltag vorzunehmen", so Acosta zu dem Magazin.

April Ryan, ebenfalls Reporterin für das Weiße Haus und für CNN tätig, eröffnete dem "Hollywood Reporter" bereits im August, dass sie persönliche Sicherheitsvorkehrungen getroffen habe. Der Sender würde jedem Journalisten des Hauses Sicherheitsschutz anbieten, der es verlange, so das Blatt. 

Kritiker werfen Trump vor, seine Anhänger mit regelmäßigen "Fake News"-Vorwürfen und weiteren drastischen Aussagen (Medien seien "die Feinde des Volkes") gegen die Presse aufzupeitschen. 

Ende Oktober soll der 58-jährige Cesar S., offenbar ein fanatischer Trump-Anhänger, mehrere Paketbomben an Kritiker des US-Präsidenten verschickt haben. Verletzt wurde niemand. Auch der US-Sender CNN gehörte zu den Adressaten. Den Lieferwagen des mutmaßlichen Paketbombers zierten unter anderem Aufkleber mit der Aufschrift "CNN Sucks" ("CNN ist scheiße").

Mittelfinger und "CNN sucks!"-Schreie: Journalist Jim Acosta wird auf Veranstaltung mit Trump beschimpft
fs
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(