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Drohender Bahnstreik: Verkehrsminister Dobrindt warnt die Lokführergewerkschaft

Es wäre der mittlerweile siebte Ausstand im laufenden Tarifkonflikt. Noch ist kein Ende des Streits zwischen Bahn und GDL in Sicht. Bundesverkehrsminister Dobrindt kritisiert die Streikankündigung.

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt kritisiert den geplanten Lokführerstreik

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt kritisiert den geplanten Lokführerstreik

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt rügt die erneute Streikankündigung der Lokführergewerkschaft GDL. "Wer plant, 100 Stunden zu streiken, sollte beweisen, dass er 100 Stunden ernsthaft verhandeln kann", sagte der CSU-Politiker der "Bild am Sonntag". "Ich sehe in der Bevölkerung keinen Rückhalt für Dauer-Streiks." Eine Lösung werde es ohnehin nur am Verhandlungstisch geben. Die Tarifautonomie sei ein wertvolles Gut, mit dem man verantwortungsvoll umgehen müsse, mahnte er. "Streiks gehören dazu. Aber man darf dabei die Akzeptanz in der Bevölkerung nicht überstrapazieren."

Um den drohenden Lokführerstreik abzuwenden, hatte sich die Deutsche Bahn zu einer Schlichtung bereiterklärt. Kunden und Mitarbeiter bräuchten Planungssicherheit. Im November hatte die Bahn vergeblich versucht, die Arbeitnehmerseite zu einer Schlichtung zu bewegen.

Am Mittwoch hatte die GDL beschlossen, dass es grundsätzlich neue Streiks geben soll. Sowohl den Starttermin als auch die geplante Dauer ließ sie aber offen. Es wäre der mittlerweile siebte Ausstand im laufenden Tarifkonflikt.

jek/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(