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"Die Höhle der Löwen" Carsten Maschmeyer liest zwei Kunstfreunden die Leviten

Carsten Maschmeyer liest in der "Höhle der Löwen" zwei Kunstfreunden schonungslos die Leviten. Dabei sind die Gründer der App "Wydr" doch mit so einem schönen Gedanken angetreten: die Kunst rausholen aus der elitären Welt der Galerien und dem gemeinen Kunstbanausen zugänglich machen. Nach dem Tinder-Wischprinzip können Kunstwerke von unbekannten Künstlern in "gefällt mir" und "gefällt mir nicht" einsortiert und anschließend direkt erworben werden. Doch die Löwen überzeugt weder das Konzept, noch die bislang mickrigen Umsätze. 
Carsten Maschmeyer zu den Gründern von "Wydr": "Ihre Bewertung ist im Verhältnis zum Umsatz anmaßend. Beruflicher Leistungsnachweis im Kunstbereich ein Nichts. Ist ne Frechheit."

 Auch die übrigen Löwen sind wenig begeistert. Daher ziehen die beiden Gründer samt ihres Angebots von 20 Prozent der Firmenanteile für 249.999 Euro von dannen.
 
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Carsten Maschmeyer liest in der "Höhle der Löwen" ist schonungslos: Für die Gründer von "Wydr" findet er kaum gute Worte. Die Konsequenz: Die beiden gehen leer aus.

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