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Deutscher Gründerpreis: Faire Limo, Mäuse für Gamer und eine Uni für Geflüchtete: So sehen Sieger aus

In Deutschland werden zwar wenig Unternehmen gegründet - doch die Firmenideen haben es in sich. Eine schwere Entscheidung für die Jury des Deutschen Gründerpreises. Wir stellen die genialen Ideen der Finalisten und Gewinner vor.

Limonade, die hilft: Lemonaid  Preisträger in der Kategorie Aufsteiger. Felix Langguth, Paul Bethke und Jacob Berndt (v. l.) mögen es grün. Ihre Limonaden und Iced Teas sind hip und etwas teurer. Mit den Einnahmen sorgen sie dafür, dass ihre Lieferanten fair behandelt werden. Und von jeder Flasche gehen fünf Cent an eigene Hilfsprojekte.

Limonade, die hilft: Lemonaid

Preisträger in der Kategorie Aufsteiger. Felix Langguth, Paul Bethke und Jacob Berndt (v. l.) mögen es grün. Ihre Limonaden und Iced Teas sind hip und etwas teurer. Mit den Einnahmen sorgen sie dafür, dass ihre Lieferanten fair behandelt werden. Und von jeder Flasche gehen fünf Cent an eigene Hilfsprojekte.

Einmal im Jahr werden die besten Unternehmensgründer des Landes mit dem Deutschen Gründerpreis ausgezeichnet. Er wird vom stern zusammen mit den Sparkassen, Porsche und dem ZDF vergeben. Am Dienstag dieser Woche war es wieder so weit: Im Beisein des Schirmherrn, Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel, wurden die Preise in Berlin verliehen. Aus Hunderten Expertenvorschlägen waren drei Finalisten in den Kategorien Start-up (für Unternehmen bis drei Jahre nach Gründung) und Aufsteiger (bis neun Jahre) ausgewählt worden. Sie stellten sich der Endjury – prominent besetzt mit Vorständen, Geschäftsführern und Journalisten –, die die Sieger Indtact und Lemonaid wählte. In der Kategorie Lebenswerk gewann Roland Mack vom Europa-Park Rust, den Sonderpreis für soziales Engagement bekam die Flüchtlings-Uni Kiron, und bei den Schülern gewann das Team Graintech aus Würselen bei Aachen.

Die Geschichte über die Gewinner des Deutschen Gründerpreises in der Kategorie Aufsteiger lesen Sie im aktuellen stern.



  • Doris Schneyink