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Arbeitsmarkt: Saisonarbeit senkt Arbeitslosenzahl

Die Zahl der Arbeitslosen ist im Juni gesunken. Dennoch sind immer noch eine halbe Million mehr Menschen erwerbslos als 2004 - ein Vergleich, den Regierungssprecher Bela Anda als unzulässig bezeichnet.

Die Zahl der Arbeitslosen ist im Juni saisonbedingt erneut gesunken. Die "Bild"-Zeitung berichtet unter Berufung auf angebliche erste Berechnungen der Bundesagentur für Arbeit von einer Abnahme um rund 60.000 auf knapp 4,75 Millionen. Das wären unverändert 513.000 mehr als vor einem Jahr. Die offiziellen Zahlen gibt die Bundesagentur für Arbeit am 30. Juni in Nürnberg bekannt.

Der Sprecher der Bundesregierung, Bela Anda, bezeichnete den direkten Vergleich mit den Vorjahreszahlen als unzulässig. "Ein solcher Vergleich ist so wenig korrekt wie der direkte Vergleich von Temperaturangaben in Grad Fahrenheit mit Temperaturangaben in Grad Celsius", sagte Anda. Dabei werde der statistische Effekt der Arbeitsmarkreform unterschlagen.

"Stellen werden nicht mehr in größerem Ausmaß abgebaut"

Seit Beginn dieses Jahres seien im Zuge der Hartz-IV-Reform in den Arbeitslosenzahlen auch rund 400.000 ehemalige Sozialhilfeempfänger enthalten, die im Vorjahr noch nicht erfasst worden seien, so Anda weiter.

Analysten deutscher Großbanken erwarten nach einer Umfrage der Nachrichtenagentur DPA zum Ausklang des Frühjahrs einen Rückgang zwischen 50.000 und gut 100.000. Am optimistischsten äußerte sich in Stephan Bielmeier von der Deutschen Bank. Der Volkswirt erwartet für Juni einen Rückgang der Zahl der Erwerbslosen um 106.000 auf exakt 4,7 Millionen. Auf Grund der nach dem langen Winter in diesem Jahr erst spät einsetzenden Frühjahrsbelebung gebe es noch einen gewissen Nachholbedarf bei der Wiedereinstellung von Saisonkräften, sagte Bielmeier.

Der Arbeitsmarktexperte der Commerzbank, Ralph Solveen, rechnet mit einer Abnahme um 95.000 auf 4,71 Millionen Arbeitslose. Das wären nur noch rund 480.000 mehr als vor einem Jahr. "Stellen werden nicht mehr in größerem Ausmaß abgebaut, aber auch noch nicht groß aufgebaut. Da verändert sich nichts", sagte der Analyst.

Übereinstimmend sehen die Volkswirte noch keine positiven konjunkturellen Effekte auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland. Dennoch schwanken die Prognosen für die saisonbereinigte Arbeitslosenzahl, bei der jahreszeitliche Effekte herausgerechnet werden, zwischen plus 10.000 und minus 30.000.

DPA / DPA
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.