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Stellenmarkt: In diesen Städten gibt es die meisten Jobs

Neues Jahr, neuer Job, neue Stadt? Eine Auswertung der Jobplattform Adzuna zeigt, wie viele offene Stellen es in den 20 größten deutschen Städten gibt - und wie viele Arbeitssuchende auf jede Stelle kommen.

Zu Beginn des Jahres suchen viele nach neuen beruflichen Herausforderungen

Zu Beginn des Jahres suchen viele nach neuen beruflichen Herausforderungen

Zum Jahresanfang ist der Arbeitsmarkt traditionell besonders stark in Bewegung. Viele Arbeitnehmer nutzen die Zeit, um sich beruflich neu zu orientieren und auch die Unternehmen halten verstärkt die Augen nach neuem Personal offen. "Januar gilt als Hauptsaison für die Personalsuche, indem wir stets einen Anstieg von offenen Stellen verzeichnen", sagt Inja Schneider, Deutschland-Chefin der Job-Suchmaschine Adzuna. Aber in welchen Städten gibt es die besten Jobchancen?

Um herauszufinden, wo die Jobchancen für Bewerber derzeit besonders günstig sind, hat Adzuna die Zahl der Stellenangebote für die 20 größten deutschen Städte verglichen. Grundlage sind die rund 650.000 aktuellen Stellenangebote in der Datenbank der Plattform, die den Großteil der derzeit ausgeschriebenen Stellen abbildet. Den offenen Jobs stellt die Analyse die Zahl der bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldeten Arbeitslosen gegenüber. Denn grundsätzlich gilt: Je weniger Menschen in einer Region einen Job suchen, desto leichter sollte es einem fallen, einen der offenen Jobs zu ergattern.

Zwischen den untersuchten Städten zeigt sich ein erhebliches Gefälle. Während es in den prosperierenden Süd-Metropolen München und Stuttgart sogar mehr offene Stellen als gemeldete Arbeitslose gibt, ist der Arbeitsmarkt im Ruhrgebiet wesentlich angespannter. In Duisburg kommen laut Adzuna gar mehr als zwölf Arbeitslose auf jede offene Stelle. Auch Berlin liegt in der unteren Hälfte des Tableaus. Eines hat die Hauptstadt aber mit dem Job-Spitzenreiter München gemeinsam: In beiden Städten haben IT-Fachkräfte besonders gute Chancen. In Berlin entfällt mehr als jedes zehnte Stellenangebot, in München sogar mehr als jedes fünfte auf den IT-Bereich. 

Jobmarkt in den 20 größten deutschen Städten

Stadt

Offene Stellen (Januar 2018)

Gemeldete Arbeitslose (Dez. 2017)

Arbeitslose pro offener Stelle

München

37.595

32.755

0,87

Stuttgart

16.008

14.484

0,90

Frankfurt

20.106

22.108

1,10

Düsseldorf

14.221

23.017

1,62

Nürnberg

7803

15.842

2,03

Hamburg

28.908

65.922

2,28

Bonn

3801

10.929

2,88

Dresden

6010

17.720

2,95

Köln

13.953

46.310

3,32

Münster

2351

8270

3,52

Leipzig

5328

20.921

3,93

Berlin

35.343

159.572

4,51

Bremen

5792

27.275

4,71

Bielefeld

2343

13.062

5,57

Hannover

6342

41.881

6,60

Essen

4817

31.697

6,64

Wuppertal

2199

15.537

7,07

Dortmund

4335

31.498

7,27

Bochum

1985

17.252

8,69

Duisburg

2402

29.415

12,25

Quelle: Adzuna 

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(