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Jobperspektive: Den Absprung clever planen

Dass die Freude am Job deutlich größer ist als der Frust, das wünscht sich jeder Berufstätige. Was aber tun, wenn die Realität anders aussieht und zwar schon lange?

Es gibt zahlreiche gute Gründe, sich nach einer anderen Stelle umzusehen: die Inhalte des Jobs interessieren nicht wirklich, ständige Auseinandersetzungen mit dem Chef, die Kollegen sind unsympathisch, das Gehalt oder die Aufstiegschancen stimmen nicht mit den eigenen Vorstellungen überein.

Wer seine Jobperspektive verbessern möchte, sollte jedoch geplant vorgehen und sich wichtige Fragen beantworten: Wie könnte meine berufliche Alternative aussehen? Welche Branche passt am besten zu meinen Interessen? Wie sehen meine Kompetenzen aus?

Ein Jobwechsel ist eine Veränderung von großer Tragweite. Deshalb sollte man sicher sein, dass der Kurswechsel richtig ist und man anschließend erfolgreicher und zufriedener ist als vorher. Auf dem Weg zum richtigen Job sollte jeder seine Kernkompetenzen kennen. Anhand von Potenzial-Analysen erfährt man beispielsweise, welche Tätigkeitsfelder einem liegen und wie das eigene Potenzial besser genutzt werden kann.

Beim neuen Arbeitgeber punkten

Das Experten-Team des geva-instituts hat ein profundes Verfahren auf der Basis von Benchmarking entwickelt. Auf diese Weise erfährt man Details über Interessen und Schlüsselqualifikationen, Ziele und derzeitige Zufriedenheit am Arbeitsplatz.

Drei konkrete Vorschläge zu beruflichen Alternativen runden das Stärken-Schwächen-Profil der Potenzial-Analyse ab. Und bei einem potenziellen neuen Arbeitgeber kann man mit dem persönlichen Testergebnis Pluspunkte sammeln. Denn man signalisiert ihm, dass er es mit einem Bewerber zu tun hat, der sich ernsthaft mit seinen Karriere-Chancen und -Wünschen auseinandersetzt.

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