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Konjunktur: Jungunternehmer verhalten optimistisch

Einer Umfrage zufolge erwarten Jungunternehmer aus Deutschland eine leichte Konjunkturbelebung, rechnen aber nicht mit einem grundlegenden Aufschwung.

Die Jungunternehmer in Deutschland erwarten einer Umfrage zufolge eine leichte Konjunkturbelebung, rechnen aber nicht mit einem grundlegenden Aufschwung. Auch auf den Arbeitsmarkt werden keine Auswirkungen erwartet. Das geht aus der jährlichen Herbstumfrage des Bundesverbands Junger Unternehmer hervor, die am Montag in Berlin vorgestellt wurde. Der Verband vertritt 2.500 mittelständische Jungunternehmer bis zu einem Alter von 40 Jahren. Grund für den verhaltenen Optimismus sind demnach die leicht gestiegenen Auftragsbestände.

Rund ein Drittel der Unternehmen meldete einen Anstieg der Auftragsbestände, dies sind 7 Prozent mehr als im Frühjahr. Gut 30 Prozent erwarten auch steigende Gewinne, während nur 20 Prozent mit einem Rückgang rechnen. Im Frühjahr hatte noch ein Drittel der Befragten mit sinkenden Gewinnen gerechnet.

Der Verbandsvorsitzende Marcus Schneider wertete die leichte Belebung als das Ergebnis von Restrukturierungen der Unternehmen. Bei den Investitionen blieben die Unternehmer weiterhin zurückhaltend. Es werde vor allem repariert, ersetzt und rationalisiert, statt neu angeschafft. Dies wirke sich auch auf den Arbeitsmarkt aus. So sehen sich 21 Prozent der Jungunternehmer gezwungen, Mitarbeiter zu entlassen, nur 18 Prozent können sich Neueinstellungen vorstellen.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(