HOME

Sucht: Die Chefin greift eher zur Flasche

Weibliche Führungskräfte haben ein erhöhtes Risiko, Alkoholprobleme zu bekommen. Je anspruchsvoller und stressiger der Job ist, desto eher greifen die Frauen zur Flasche.

Weibliche Führungskräfte haben ein erhöhtes Risiko, Alkoholprobleme zu bekommen. Je anspruchsvoller und stressiger das psychosoziale Arbeitsumfeld ist, desto eher greifen die Frauen zur Flasche, wie britische Wissenschaftler in einer Studie herausfanden. Die Forscher hatte rund 8000 Verwaltungsangestellten befragt, welche Belastungen ihr Beruf mit sich bringt, wie groß ihre Verantwortung ist und wie ihre Trinkgewohnheiten aussehen.

Insgesamt hatten 14 Prozent aller Frauen in Führungspositionen Probleme mit dem Alkohol - im Vergleich zu vier Prozent bei Frauen mit weniger anspruchsvollen Tätigkeiten. Bei den Männern spielte dagegen die berufliche Position bei der Alkoholsucht keine Rolle. Unabhängig vom Beruf haben der Studie zufolge zehn bis zwölf Prozent Probleme mit dem Alkohol.

AP

Themen in diesem Artikel
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.