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Paket-Zustellung: Was hinter Amazons Deal mit großen Wohnungsunternehmen steckt

Amazon drängt immer weiter in das Leben der Kunden. Der Konzern versorgt Kunden inzwischen mit fast allem, was sie zum Leben brauchen. Jetzt hat Amazon einen Deal mit US-Vermietern geschlossen. 

Amazon besiegelt Deal mit Vermietern

Amazon besiegelt Deal mit Vermietern

Zuerst waren es nur Bücher. Dann kamen E-Books und der Kindle. Inzwischen ist Amazon - auch durch den Premium-Service "Prime"- kaum noch aus dem Leben vieler Kunden wegzudenken. Haushaltsprodukte werden per Dash-Button nachgeordert, hauseigene Serien laufen per Stream und der nun auch in Deutschland gestartete Lebensmittellieferserice "Fresh" bringt Butter, Brot und Aufschnitt bis an die Haustür.

Doch das ist eben auch (noch) Amazons Problem: Zwischen dem Warenlager oder der Lieferstation von Kooperationspartnern bis zu dem Zeitpunkt, an dem der Kunde das Paket in Händen hält, hat Amazon keinen Einfluss auf das Geschäft. Und hier läuft noch nicht alles rund: Pakete können nicht zugestellt werden, Kunden müssen innerhalb der Öffnungszeiten die Post besuchen, um ihre Lieferungen dann wieder nach Hause zu schleppen.

Amazon kooperiert mit US-Vermietern

Das will Amazon ändern und hat nun weitreichende Verträge mit den größten US-Vermietern unterschrieben. Beim Projekt "Amazon Hub" stellen die größten Wohnungsvermieter Schließfächer in einem Raum im Haus auf oder installieren die Kästen im Außenbereich. Warenlieferungen können dort deponiert werden. Kunden bekommen einen Code, mit dem sie das Fach öffnen können. Von dem Amazon-Deal profitieren rund 850.000 Wohnungen. Die Kosten pro Schließfachinstallation sollen sich auf 10.000 bis 20.000 Dollar belaufen, berichtet das "Wall Street Journal". Diese werde von den Vermietern gezahlt.

Viele der großen Vermieter wie AvalonBay Communities, Equity Residential, Greystar oder Bozzuto Group wollen diese Kosten nicht an die Mieter weiterleiten, sondern sehen das Investment als zusätzlichen Service, so das "Wall Street Journal". US-Vermieter sehen die Flut an Paketen als zunehmendes Problem. Experten erwarten, dass sich das System bei Erfolg flächendeckend durchsetzen könnte, so dass Kunden dann rund um die Uhr an ihre Pakete kommen können.

Die Idee ist nicht ganz neu: Auch in Deutschland können sich Hausbesitzer von der Post schon solche Kästen vor die Tür montieren lassen, in denen dann Pakete gelagert werden können. Doch die enormen Kosten schrecken Eigenheimbesitzer ab. Und für Mehrfamilienhäuser gibt es bislang noch keinen einheitlichen Standard. Den will Amazon nun aber offenbar setzen, denn die Kästen können von allen Lieferdiensten genutzt werden. Und sind somit nicht ausschließlich für Amazon-Lieferungen gedacht.

Amazon installiert eigene Schließfächer

Amazon experimentiert schon seit einigen Jahren mit neuen Zustellwegen. Laut Berichten gibt es Gespräche mit dem US-Unternehmen Phrame, um Pakete künftig in Kofferräume zu liefern. Einen ähnlichen Test gab es auch in Deutschland mit DHL. Auch eine smarte Türklingel ist im Gespräch, die es Boten ermöglicht, die Sendung direkt in die Wohnräume zu bringen, wenn niemand im Haus ist. Amazons Konkurrent Walmart geht sogar noch weiter und will künftig Bestellungen direkt in den Kühlschrank der Kunden stellen.

Der teuerste Teil einer Lieferung vom Lager bis zur Haustür ist die so genannte "letzte Meile". Je öfter ein Fahrer auf einer Tour stoppen muss, um so teurer wird es. Denn er verliert Zeit, wenn er das Paket ausladen und zur Haustür tragen muss - um dann festzustellen, dass niemand da ist. Solche Schließfächer könnten sich vor allem für große Gebäudekomplexe lohnen.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(