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  • Galeria, Görtz, Orsay: Welche Läden 2022 verschwunden sind – und welche auf Rettung 2023 hoffen

Insolvenzen
Galeria, Görtz, Orsay: Welche Läden 2022 verschwunden sind – und welche 2023 auf Rettung hoffen

  • von Daniel Bakir
  • 03. Januar 2023
  • 08:46 Uhr
Galeria Karstadt Kaufhof  Nach der Insolvenz 2020 musste der Warenhauskonzern, derzeit im Besitz des österreichischen Milliardärs René Benko, Ende Oktober 2022 erneut ein Schutzschirmverfahren beantragen. Das Filialnetz soll nun weiter ausgedünnt werden: Von den zuletzt 131 Kaufhäusern ist mindestens jedes dritte von Schließung bedroht. Details stehen noch nicht fest. Hinter den Kulissen wird mit Vermietern über Mietnachlässe und mit Investoren über mögliche Übernahmen verhandelt. Buero.de-Chef Markus Schön, der sich öffentlich als Investor ins Spiel gebracht hatte, hat sein Angebot zurückgezogen.
Galeria Karstadt Kaufhof
Nach der Insolvenz 2020 musste der Warenhauskonzern, derzeit im Besitz des österreichischen Milliardärs René Benko, Ende Oktober 2022 erneut ein Schutzschirmverfahren beantragen. Das Filialnetz soll nun weiter ausgedünnt werden: Von den zuletzt 131 Kaufhäusern ist mindestens jedes dritte von Schließung bedroht. Details stehen noch nicht fest. Hinter den Kulissen wird mit Vermietern über Mietnachlässe und mit Investoren über mögliche Übernahmen verhandelt. Buero.de-Chef Markus Schön, der sich öffentlich als Investor ins Spiel gebracht hatte, hat sein Angebot zurückgezogen.
© Boris Roessler / DPA
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Galeria Karstadt Kaufhof  Nach der Insolvenz 2020 musste der Warenhauskonzern, derzeit im Besitz des österreichischen Milliardärs René Benko, Ende Oktober 2022 erneut ein Schutzschirmverfahren beantragen. Das Filialnetz soll nun weiter ausgedünnt werden: Von den zuletzt 131 Kaufhäusern ist mindestens jedes dritte von Schließung bedroht. Details stehen noch nicht fest. Hinter den Kulissen wird mit Vermietern über Mietnachlässe und mit Investoren über mögliche Übernahmen verhandelt. Buero.de-Chef Markus Schön, der sich öffentlich als Investor ins Spiel gebracht hatte, hat sein Angebot zurückgezogen.
Görtz  Die Hamburger Schuhhandelskette Ludwig Görtz wurde 1875 gegründet. Im September 2022 musste die Muttergesellschaft ein Schutzschirmverfahren anmelden und die Filial- sowie Logistiktochter die Insolvenz. Zahlreiche Filialen wurden bereits geschlossen, weitere folgen in den nächsten Wochen. Das Unternehmen hat erklärt, möglichst viele Filialen erhalten zu wollen, diese müssten aber wirtschaftlich sein. Görtz beschäftigte zuletzt rund 1800 Mitarbeiter.
Orsay  Der baden-württembergische Modehändler Orsay strauchelte schon seit Pandemiebeginn heftig. 2020 mussten rund 50 Filialen schließen, 2021 folgte ein Schutzschirmverfahren und Anfang 2022 die Insolvenz. Bis zum Sommer 2022 wurden alle Läden geschlossen und fast alle der rund 2500 Angestellten entlassen. Auch der eigene Onlineshop ist dicht. Die Marke wird nur noch mit einem Rumpfteam über externe Partner vertrieben.
Hakle  2020 sorgten Hamsterkäufe bei Hakle nach schwierigen Geschäftsjahren noch für einen Gewinn. Im September 2022 musste der Toilettenpapierhersteller Insolvenz anmelden. Die hohen Energiepreise hatten die Kosten für die Produktion zuletzt vervielfacht. Nun sucht der Düsseldorfer Branchenriese nach Investoren, die das Unternehmen sanieren.
Basic  Kurz vor Weihnachten musste auch die Bio-Supermarktkette Basic ein Schutzschirmverfahren beantragen. Die 20 deutschen Filialen bleiben zunächst geöffnet, die Gehälter der 520 Mitarbeiter werden weiter gezahlt. Bis zum Sommer soll das Unternehmen nun saniert werden. 2021 hatte Basic zehn Filialen im Norden und Westen Deutschlands verkauft und dafür sechs Märkte von Biomammut im Süden übernommen. Auch die Tochter Biomammut musste im November ein Schutzschirmverfahren beantragen.
Reformhaus Bacher  Dass die Menschen bei Lebensmitteln wieder verstärkt auf den Preis schauen, musste auch das 1927 gegründete Reformhaus Bacher erfahren. Im Sommer meldete der Spezialist für Naturprodukte und Bio-Ware Insolvenz in Eigenverwaltung an. Von den rund 100 Filialen sollen wohl nur einzelne schließen, für den Rest hoffen die 500 Beschäftigten des Düsseldorfer Unternehmens auf eine tragfähige Zukunft.
Borgers  Nicht nur im Handel gab es Pleiten: Im Oktober 2022 meldete der nordrhein-westfälische Autozulieferer Borgers Insolvenz an. Das 1866 gegründete Familienunternehmen (im Bild Unternehmenschef Werner Borgers), das unter anderem VW beliefert, beschäftigt rund 6000 Mitarbeiter. Derzeit wird mit einem Investor über eine Übernahme verhandelt.
Dr. Schneider  Einen Monat vor Borgers, im September 2022, hat auch der Autozulieferer Dr. Schneider Insolvenz angemeldet. Das süddeutsche Familienunternehmen ist fast 100 Jahre alt und beschäftigt rund 4000 Mitarbeiter. Der Betrieb sucht nun nach Investoren und hofft, die Arbeitsplätze erhalten zu können.
MV-Werften  Schon im Januar 2022 mussten die MV-Werften, die sich auf den Bau von Kreuzfahrtschiffen (hier die im Bau befindliche "Global Dream") spezialisiert hatten, Insolvenz anmelden. Das Unternehmen wurde im Rahmen des Insolvenzverfahrens zerschlagen. Die Wismarer Werft wurde von Thyssen Krupp Marine Systems übernommen, der Standort Rostock an die Deutsche Marine verkauft und das Werftgelände Stralsund ging an die dortige Bürgerschaft.

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Im vergangenen Jahr mussten zahlreiche bekannte Firmen Insolvenz anmelden. Einige mussten Läden schließen oder verschwanden sogar komplett, andere hoffen auf ein Comeback im Jahr 2023.

2022 war ein wirtschaftlich schwieriges Jahr und nicht alle Firmen haben es gut überstanden. Die Zahl der Firmenpleiten stieg erstmals seit vielen Jahren. Unter anderem der Einzelhandel hatte zu kämpfen: Der Handelsverband HDE schätzt, dass im vergangenen Jahr 16.000 Geschäfte dicht gemacht haben – und fürchtet, dass sich der Trend im neuen Jahr fortsetzt.

Manchen Unternehmen hängen immer noch die Folgen der Pandemie nach, andere stürzten die explodierenden Energiepreise und die inflationsbedingte Kaufzurückhaltung der Kunden in die Krise. Mit Galeria Karstadt Kaufhof musste ein Schwergewicht Insolvenz anmelden, aber auch andere Einzelhandelsketten traf es. Einige versuchen nun, sich zu sanieren und 2023 wieder auf die Beine zu kommen. Die großen aktuellen Insolvenzfälle im Überblick.

  • Insolvenz
  • Galeria
  • GALERIA Kaufhof
  • Ludwig Görtz
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