Donald Trump

Artikel zu: Donald Trump

Zerstörungen im südlibanesischen Tyros

Beirut: Sechs Tote bei israelischen Luftangriffen im Südlibanon trotz Waffenruhe

Trotz der Verlängerung der Feuerpause sind bei israelischen Angriffen im Libanon am Freitag nach libanesischen Angaben sechs Menschen getötet worden. Zwei weitere Menschen seien bei israelischen Luftangriffen im Südlibanon verletzt worden, teilte das Gesundheitsministerium in Beirut mit. Die israelische Armee hatte zuvor erklärt, sie habe sechs Hisbollah-Kämpfer bei einem Feuergefecht im südlibanesischen Dorf Bint Dschbeil getötet.
Steve Witkoff und Jared Kushner

Irankrieg Iran und USA schicken Vertreter nach Pakistan – direkte Verhandlungen?

Irans Außenminister wird laut pakistanischen Regierungskreisen in Islamabad erwartet. Auch Vertreter der USA haben sich angekündigt. Alle Entwicklungen im Newsblog.
Trumps Unterhändler Kushner und Witkoff sollen den Iran zum Einlenken bringen. (Archivbild) Foto: Jacquelyn Martin/POOL AP/AP/dp

Iran-Krieg Unklare Lage bei Verhandlungen um Iran-Konflikt

Verwirrung um Gespräche zwischen dem Iran und den USA: Während Washington von Verhandlungen spricht, dementiert Teheran direkte Treffen. Kanzler Merz will den Iranern ein Lockangebot machen.
Polizeisperrung vor Ort der möglichen Verhandlungen in Islamabad

Irans Außenminister und US-Gesandte in Pakistan: Verhandlungen über Kriegsende aber ungewiss

In der Hoffnung auf ein Ende des Iran-Kriegs und der damit einhergehenden Energiekrise richten sich die Blicke am Samstag erneut auf Pakistans Hauptstadt Islamabad. Nach der Ankunft des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi am Freitagabend wollen am Samstag die US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner zu neuen Verhandlungen über ein mögliches Ende des Iran-Kriegs dorthin fliegen. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) kündigte derweil die Verlegung von Marine-Einheiten für einen möglichen Sicherungseinsatz in der Straße von Hormus an.
Karoline Leavitt am Freitag am Weißen Haus

Trumps Sprecherin Leavitt geht in Mutterschutz

Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, geht in den Mutterschutz. Leavitt, die ihr zweites Kind erwartet, verabschiedete sich am Freitag am Weißen Haus von den Journalistinnen und Journalisten. Sie werde nun "eine Zeit lang" keine Pressekonferenzen geben, verkündete die Sprecherin von US-Präsident Donald Trump. "Wie Ihr sehen könnt, kann ich jederzeit ein Baby bekommen", sagte sie.