Ölkonzern

Artikel zu: Ölkonzern

Delcy Rodríguez Ende Januar in Caracas

Venezuelas Übergangspräsidentin trifft Vertreter europäischer Ölkonzerne

Die venezolanische Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez hat sich nach Angaben des staatlichen venezolanischen Ölkonzerns PDVSA mit Vertretern europäischer Ölkonzerne getroffen. Rodríguez habe Gespräche mit dem spanischen Konzern Repsol und dem französischen Konzern Maurel & Prom geführt, erklärte PDVSA am Mittwoch (Ortszeit) im Onlinedienst Telegram. Unter massivem Druck der US-Regierung hat Caracas seinen Ölsektor für ausländische Investoren geöffnet.
Das Rätsel um die Ölreserven in Venezuela

Venezuela Das Rätsel um die Ölreserven

Sie gelten als wichtigster Grund für den US-Angriff auf das Land – die Ölvorkommen Venezuelas. Aber wie groß sind sie eigentlich wirklich?
Eine Demonstrantin vor dem Weißen Haus hält ein Schild mit dem Spruch "The Empire is thirsty"

Venezuela Und wenn es gar nicht ums Öl geht?

Donald Trump will, dass US-Konzerne Milliarden in venezolanische Ölförderung pumpen. Doch ob sich das lohnt, ist fraglich, sagt eine Rohstoffexpertin. Was ansonsten dahintersteckt.
Demonstrantin in Buenos Aires

Aktienkurse der großen Ölkonzerne steigen nach US-Einsatz in Venezuela

Nach dem US-Militäreinsatz in Venezuela sind die Aktienkurse der großen US-Ölkonzerne an der Wall Street in New York gestiegen. Die Aktien von Chevron und von ConocoPhillips legten zu Handelsbeginn am Montag jeweils um mehr als vier Prozent zu, die Aktie von ExxonMobil stieg um 2,1 Prozent im Wert. Zum Vergleich: Der Aktienindex Dow Jones legte nur leicht um 1,1 Prozent zu.
Typhoon Rai struck the southern and central regions of the Philippines in December 2021

Klimaklage: Opfer von Taifun auf den Philippinen verlangen Entschädigung von Shell

Überlebende des schweren Taifuns "Rai" auf den Philippinen haben eine Klimaklage gegen den britischen Ölkonzern Shell eingereicht. Die 103 Klagenden fordern finanzielle Entschädigung und argumentieren, Shell sei mitverantwortlich für den "klimabedingten" Sturm. Sie werden unterstützt von drei Umweltorganisationen, darunter Greenpeace. "Rai" war 2021 über die Philippinen hinweggefegt, mehr als 400 Menschen kamen ums Leben, hunderttausende weitere wurden obdachlos.