Das Landgericht Aachen muss neu über die Strafe für einen Mann aus der Hooliganszene entscheiden, der wegen Gewalttaten im Rotlichtbezirk der nordrhein-westfälischen Stadt verurteilt wurde. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe kippte das Aachener Urteil am Mittwoch teilweise. Das Landgericht hatte den Angeklagten im März 2025 unter anderem wegen zweifachen versuchten Totschlags und mehrfacher Körperverletzung zu sieben Jahren Haft verurteilt und die Sicherungsverwahrung vorbehalten. (Az. 2 StR 470/25)
In einem ersten Prozess kam das Gericht zum Schluss, er habe fahrlässig gehandelt und seiner Tochter dabei mit heißem Wasser schwere Verletzungen zugeführt. Der Bundesgerichtshof sieht Widersprüche.
Nach dem Urteil wegen eines tödlichen Autorennens in Ludwigsburg gehen zwei Brüder gegen ihre Haftstrafen vor. Der Cousin akzeptiert sein Urteil – was bedeutet das für den weiteren Verlauf?
Im Kampf gegen Clankriminalität beschlagnahmen Behörden auch Immobilien. Weil sie mit Geld aus Straftaten gekauft worden sein sollen. Betroffene wehren sich und ziehen vor Gericht.