Schienenverkehr

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Video: Volle Züge nach Warnstreik-Ende bei der Bahn

Video Volle Züge nach Warnstreik-Ende bei der Bahn

STORY: Hinweis: Dieser Beitrag wird ohne Sprechertext gesendet. O-Ton Achim Stauss, Sprecher Deutsche Bahn: "Der bundesweite Warnstreik der EVG ist zu Ende. Er ging bis 11 Uhr. Und bis 11 Uhr sind in Deutschland auch nahezu keine Züge gefahren. Wie man hier am Berliner Hauptbahnhof sieht füllen sich die Bahnhöfe und füllen sich die Züge jetzt wieder. (Weißblitz) Unser Ziel ist und die Prognose ist, dass wir heute seit 13 Uhr ungefähr 90 Prozent des üblichen Programms im Fernverkehr fahren können, also 90 Prozent der Züge, die sonst freitagsnachmittags und -abends fahren. (Weißblitz)Auch im Schienengüterverkehr hat, hat der Streik natürlich Auswirkungen. Es haben sich Staus gebildet in den Güterbahnhöfen. Wir sind jetzt dabei, diese Staus aufzulösen und Güterzüge bevorzugt zu fahren, die versorgungsrelevante Güter transportieren. (Weißblitz) Die Verantwortung für diesen Streik liegt bei der EVG. Der Streik war völlig unnötig und unnütz, denn zum einen haben wir ja schon eine nächste Verhandlung terminiert. Sie wird am Dienstag stattfinden. Und wir haben ja angekündigt, dass wir uns auch vorstellen können auf dem Niveau des öffentlichen Dienstes zu verhandeln, bei dieser Verhandlung am nächsten Dienstag. Es gab also keinen Grund, hier noch einwn Streik vom Zaun zu brechen. Die Verhandlungen ... die Lösung muss natürlich am Verhandlungstisch gefunden werden, und dazu sind wir selbstverständlich bereit."
Video: Ausfall des Zugfunksystems: kein Schienenverkehr im Raum Norddeutschland

Video Ausfall des Zugfunksystems: kein Schienenverkehr im Raum Norddeutschland

STORY: Kein Zugverkehr in Norddeutschland. Am Samstagmorgen ist der in Hamburg, Niedersachse, Bremen, Schleswig-Holstein und auch hier in Berlin zum Erliegen gekommen. Die Bahn gab als Grund einen Ausfall des digitalen Zugfunksystems an. Lange Gesichter bei den Reisenden am Hauptbahnhof in Berlin. "Wir versuchen, nach Kopenhagen zu kommen, aber nun nehmen wir wohl den Bus." "Wir warten noch eine Stunde und dann kaufen wir ein Ticket. Der Bus fährt um halb eins." Die Störung betreffe den Regional- und Fernverkehr, die Züge würden an den jeweiligen Bahnhöfen zurückgehalten, so die Bahn.