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Eingefrorene Oberleitungen, unpassierbare Gleise, eiskalte Waggons, in denen die Heizung ausgefallen ist: Im vergangenen Winter war es oft alles andere als ein Vergnügen, Bahn zu fahren. Damit dies nicht wieder geschieht, nimmt das Unternehmen Geld in die Hand.
Nach dem Schnee- und Eischaos des vergangenen Winters haben die deutschen Flughäfen ihre Einsatzkräfte in diesem Jahr massiv aufgerüstet.
Die Deutsche Bahn befürchtet nach Informationen des "Spiegel" neue Schwierigkeiten im Winter wegen womöglich fehlender Züge.
Deutsche-Bahn-Chef Rüdiger Grube hat Defizite seines Unternehmens im Umgang mit dem Winterchaos eingeräumt.
Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) hat den Verantwortlichen bei der Deutschen Bahn mit Konsequenzen für mögliches Fehlverhalten beim Winterchaos gedroht.
In New York brauchten Lufthansa-Passagiere aus Frankfurt besonders viel Geduld: Sie mussten nach der Landung noch sechs Stunden ausharren, bis sie die Maschine verlassen konnten. Doch auf anderen Flughäfen fiel die Wartezeit sogar noch länger aus.
Wegen des anhaltenden Winterwetters mit starken Schneefällen sind am Flughafen in Frankfurt am Main am Sonntagmorgen etwa 490 Flüge ausgefallen.
Eine knappe Woche vor dem offiziellen Winterbeginn muss in weiten Teilen Deutschlands am Donnerstag erneut mit Schnee- und Eischaos gerechnet werden: Eine von Nordwesten hereinziehende Warmfront wird am Donnerstagvormittag für Unwettergefahr mit starken Schneefällen, Schneeverwehungen und teils auch gefährlicher Glätte sorgen, wie Deutscher Wetterdienst (DWD) am Mittwoch warnte.
Der Winter ist noch kurz, wird aber für viele Menschen schon zum Alptraum. Südeuropa versinkt im Schnee, über 250 Menschen erfrieren, Deutschland erlebt die frostigste Nacht des Jahres. Es bleibt kalt.
Schnee, Dauerfrost, Chaos: Bahnfahren im Dezember konnte bisweilen eine nervtötende Geduldsprobe sein. Die Bahn versuchte, das Desaster kleinzureden - dabei war das Ausmaß der Verspätungen offenbar erheblich größer als bislang bekannt.
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