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So witzig reagieren Teenies auf Windows 95

Smartphone und Laptop gehören für Jugendliche zum Alltag. Wohl keiner benutzt die neue Technik so selbstverständlich. Ein Video zeigt jetzt, dass sich das ganz schnell ändert - wenn man sie mit Windows 95 konfrontiert.

Teens react Windows 95

Windows 95 ist auch für die Tech-verliebten Teenies nicht einfach zu meistern.

Heutige Teenies wachsen mit Technologie auf, wie keine Generation vor ihnen. Ob Smartphone, Tablet oder Laptop: Von klein auf wird geklickt, getippt und gewischt. Und trotzdem: Konfrontiert man die Jugendlichen mit alten Rechnern mit Windows 95, stehen sie genauso auf dem Schlauch wie es schon ihre Eltern und Großeltern taten. Das zeigt ein sehr amüsantes Video.

Die Reihe "Teens react to…" (Teenager reagieren auf…) lässt Jugendliche auf alte Technik, heutige Politiker, Internetphänomene oder neue Filme los und zeigt, wie unterschiedlich sie darauf reagieren. Ähnliche Videos gibt es auch für Kinder, Rentner und so weiter. Die Reaktionen fallen meist sehr unterhaltsam aus, was natürlich auch an der Themenwahl liegt. Denn welches Kind weiß schon, was ein Videorekorder ist? Ähnlich ist es mit den Teenies und Windows 95.

Prähistorisches Betriebssystem

Denn die wenigsten von ihnen haben auch nur von Microsofts Uralt-System gehört. Dass es mal revolutionär war, weiß nur einer der Jugendlichen. Er kennt sich auch als einziger einigermaßen mit der alten Technik aus. Die anderen scheitern meist schon an den einfachsten Aufgaben. Als sie den Rechner einschalten sollen, benötigen fast alle Hilfe - oder zumindest mehrere Ansätze. Wer soll auch schon ahnen, dass der große Knopf am Bildschirm nur den Monitor einschaltet und nicht gleich das ganze Paket.

Die langen Ladezeiten, die veraltete Optik und die nicht gerade intuitive Nutzerführung überfordern die Teenies schnell. "Prähistorisch" sei das Ganze, sagt eine. Eine andere wundert sich, ob das wohl der erste Computer ist, der jemals gebaut wurde. Dass das ihrer Meinung nach alt und roh aussehende Windows 95 für viele Nutzer einen riesigen Sprung in der Benutzbarkeit darstellte, kann sich kaum einer von ihnen vorstellen.

Das Modem gibt den Teenies den Rest

Das Schockierendste ist aber die Internetverbindung: "Der Rechner hat kein Wlan? Wie soll man dann ins Internet kommen?", "Ein Modem, was ist das?" Das Geräusch kannten sie dann aber doch noch. Dass man über einen Dienst wie AOL gehen muss und die ewig ladende Internetverbindung dann auch noch abbricht, ist für die an DSL und LTE gewöhnten Teenies schwer zu verkraften. Als sie dann auch noch erfahren, dass die Benutzer vorher oft noch selber Befehle eintippen mussten, sind sie völlig baff. "Wie kann man sich sowas merken? Da würde ich ja lieber gar keinen Computer benutzen."

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