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Im Kanzleramt trifft die Kanzlerin heute führende Vertreter der Wirtschaft. Es geht um die Frage: Wie muss der Staat in der Krise in die Wirtschaft eingreifen? Der Superstar in diesen Zeiten heißt John Maynard Keynes. Alle sind sie jetzt Jünger des Briten, Keynesianer. Allein: Wofür steht der Ökonom? Was macht seine Ideen so erfolgversprechend? Und was hat Finanzminister Peer Steinbrück gegen ihn?
Studenten, Arbeitslose und mehrere Computer- und Internetexperten: Die künftigen Abgeordneten der Piratenpartei in Berlin sind eine bunte Truppe. stern.de stellt sie vor.
Die Wirtschaftskrise reißt tiefe Löcher in die Haushalte der Bundesländer. Doch einige stemmen sich erfolgreich gegen den Trend - neben den finanzpolitischen Musterländern wie Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen sticht eines heraus: Mecklenburg-Vorpommern.
Die Sommerschule von stern.de geht in ihre zweite Runde. 60 Jahre Bundesrepublik - kaum vorstellbar ohne das Wirtschaftswunder. Kennen Sie Peter Kraus, wissen Sie wer die Soziale Marktwirtschaft erfand? Testen Sie jetzt ihr Wissen über diese aufregende Ära.
Nobelpreisträger Paul Krugman sieht schwarz: Die Weltwirtschaft ist außer Kontrolle geraten. Jetzt müssen die Staaten gemeinsam gegensteuern. Doch den USA fehlt der Mut, Europa patzt, und die Bundesrepublik zaudert. Ein Krisengespräch.
Deutschland steckt in einer tiefen Krise: Die Wirtschaft schrumpft, die Arbeitslosigkeit steigt, die Zahl der Insolvenzen nimmt drastisch zu. Aber warum brauchen wir überhaupt Wachstum? Können wir nicht mit dem auskommen, was wir haben? Nein, meint Hubert Beyerle, und erklärt, warum schon ein Null-Wachstum eine Katastrophe darstellt.
Der Staat ächzt unter immer neuen Ausgaben - denn Rettungspakete sind zwar notwendig, aber teuer. Unions-Fraktionschef Volker Kauder sagt im stern.de-Interview, warum seine Partei dennoch auf Schuldensenkung setzt - und antwortet auf die Frage, ob die CDU einen "Geldscheißer" im Keller hat.
Fast 500 Milliarden Euro lässt sich die Bundesregierung ihr Rettungspaket für die Banken kosten. Aus Angst vor einer weltweiten Rezession soll nun zusätzlich die lahmende Wirtschaft mit staatlicher Hilfe aufgepäppelt werden. Aber wie sinnvoll ist ein Konjunkturprogramm? stern.de beantwortet die wichtigsten Fragen.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Finanzkrise als schlimmste Krise seit den 20er Jahren bezeichnet. Aber wird es diesmal wirklich wieder so schwierig? Historiker sehen gute Chancen, dass eine Neuauflage jenes Desasters verhindert werden kann - ein Vergleich zwischen 1929 und 2008.
Die Linkspartei legt in Umfragen zu, Geißler und Blüm wettern gegen Turbokapitalismus, junge Menschen lesen Marx. Aber kann man mit Phrasen von gestern Probleme der Gegenwart lösen? In seinem neuen Buch plädiert Christian Rickens für einen globalisierungsfreudigen "Linksliberalismus 2.0".
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John Maynard Keynes, Baron Keynes [keɪnz] war ein britischer Ökonom, Politiker und Mathematiker. Er zählt zu den bedeutendsten Ökonomen des 20. Jahrhunderts und ist Namensgeber des Keynesianismus. Seine Ideen haben bis heute Einfluss auf ökonomische und politische Theorien.