Tokio

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Der bereitstehende Lieferwagen mit einem Käfig

Streunender Bär in japanischer Stadt nach vier Tagen eingefangen

Nach vier Tagen im Ausnahmezustand ist ein durch die japanische Stadt Utsunomiya streunender Bär eingefangen worden. Nach Sichtungen unter anderem in einem Einkaufszentrum, an einer Universität und auf einem Großmarkt wurde der Bär am Dienstag nahe einem Wohnhaus aufgespürt. Jäger, Polizisten und weitere Beamte umstellten das Haus und setzten den Bär mit einem Betäubungspfeil außer Gefecht. Das Tier wurde in einen Käfig auf einem Lieferwagen verfrachtet und abtransportiert.
Bären-Warnschild in Japan

Schulschließungen in japanischer Stadt wegen streunenden Bären

Wegen eines seit Tagen umherstreunenden Bären sind in der japanischen Stadt Utsunomiya am Montag sämtliche Schulen geschlossen geblieben. Dutzende Jäger, Polizisten und weitere Beamte seien auf der Suche nach dem Tier, sagte ein Vertreter der Stadtverwaltung der Nachrichtenagentur AFP. Die Bewohner seien aufgerufen, nicht ins Freie zu gehen. 
Ein Schiff der taiwanischen Küstenwache

Reaktion auf Chinas „Spezialeinsatz“: Taiwans Küstenwache entsendet Schiffe

Angesichts eines chinesischen „Sicherheitseinsatzes“ in den Gewässern östlich von Taiwan hat die Küstenwache der demokratisch regierten Insel Schiffe in das betroffene Gebiet entsandt. Der Schritt sei erfolgt, um „angemessen“ auf Chinas Aktion zu reagieren, erklärte die Küstenwache am Sonntag. Chinas Einsatz verstoße „gegen das Völkerrecht“. Die chinesischen Schiffe würden „während des gesamten Vorgangs“ überwacht.