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Wie ihn das nervt: Vergleiche mit Brad Pitt. Aber da muss Ken Duken durch - der Jungstar gilt nun mal als Deutschlands kommender Darling in der Schauspiel-Szene.
15.000 Komparsen, 1500 Pferde, 2400 Kostüme, 105 Drehorte: Die Neuverfilmung des Romanklassikers "Krieg und Frieden" von Leo Tolstoi ist mit 26 Millionen Euro die bisher teuerste europäische TV-Produktion. Auf den Zuschauer warten Intrigen, Emotionen und blutige Schlachten.
Er kann mehr als nur den Frauenschwarm geben: Ken Duken spielt im ARD-Zweiteiler "Laconia" den U-Boot-Kommandanten Werner Hartenstein, der im Zweiten Weltkrieg zum Held wird. Im Interview mit stern.de spricht er über seine Rolle, starke Männer und eine Karriere ohne Schauspielschule.
Es ist ein Jammer, dass Cenk Batu das vorletzte Mal als Undercovermann unterwegs war: Denn die neuste "Tatort"-Folge zeigte, was das alte Krimischlachtross leisten kann.
Mehr als sechs Millionen Kinozuschauer haben "Keinohrhasen" gesehen. Jetzt erweitert Til Schweiger seinen Film-Streichelzoo: In "Zweiohrküken" baut sein Macho Ludo mit Nora Tschirner als naiver Kindergärtnerin ein gemeinsames Nest. Beziehungszoff und aufgeblasene Brüste - der Erfolg ist programmiert.
Ein Film, der berührt - und die Diskussion über den deutschen Afghanistan-Einsatz neu entfachen könnte: "Willkommen zu Hause" um 20.15 Uhr in der ARD. Ken Duken muss als Bundeswehrsoldat in Kabul mit ansehen, wie sein bester Freund ums Leben kommt und schrammt selbst nur knapp am Tod vorbei. Zurück in der pfälzischen Heimat ist so gar nichts mehr wie zuvor.
Am Sonntagabend startete die mit großem Aufwand betriebene Verfilmung des Tolstoi-Romans "Krieg und Frieden" im ZDF. Der erste Teil des 26 Millionen Euro teuren Vierteilers kam beim Publikum jedoch nicht so gut an wie der altbewährte "Tatort" im Ersten.
Mit Standing Ovations wurde Alain Delon von den 500 Gästen aus dem Showbiz begrüßt. Bei der Diva-Verleihung im Deutschen Theater in München verfiel man in Vergangenheitshuldigung. Neben den üblichen Verdächtigen waren auch junge Wilde da und eine aufgeregte deutsche Schauspielerin mit der Trophäe für den Ehrengast.
Klaus Störtebeker ist der bekannteste deutsche Seeräuber. Dem kopflosen norddeutschen Volkshelden hat Jörgen Bracker seinen neuen Roman gewidmet. Ohne Mythen und Märchen bleibt er bei der historischen Wahrheit.
Seit Jahren kämpfen die Fernsehsender zu Ostern verbissen um die Zuschauer. Pünktlich zum Fest bringen sie große Blockbuster. Die ARD sendet dieses Jahr einen millionenschweren norddeutschen Mantel- und Degenfilm.
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