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Das politische Berlin ergrünt: Entwicklungshilfeminister Niebel macht in Biogas, Bundesratsminister Friedrich hat entdeckt, dass man auch mal zu Fuß gehen kann.
Die in einem erfolgreichen Volksentscheid geforderte Offenlegung aller Verträge zur Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe ist nach Ansicht von Wirtschaftssenator Harald Wolf (Linke) nur ein Teil des Bürgerwillens.
Was für eine Wahl! Erstmals müssen sich die etablierten Parteien mit einer Netzbewegung auseinandersetzen: den Piraten. Andererseits bekam die FDP die Höchststrafe. Alle Bilder, alle Reaktionen.
Hauptstadt im Kaufrausch: Berlin bezahlt Unternehmen Millionen für den Umzug an die Spree. Vor allem Medienbetriebe, Musikfirmen und Buchverlage stehen auf dem Einkaufszettel. Finanziert wird das nicht nur von Bund und EU, sondern auch von den Bundesländern. Die haben mittlerweile genug und gehen auf die Barrikaden.
Die FDP am Boden, die Piratenpartei ganz obenauf, Klaus Wowereit als jubilierender Wahlsieger, um den Grüne und CDU buhlen. Lesen Sie hier, wer wie auf das Berliner Ergebnis reagiert.
Krise? Welche Krise? Josef Ackermann, scheidender Vorstand der Deutschen Bank, gibt sich in Berlin betont gelassen. Was ihn mehr zu jucken scheint als der Euro: Klaus Wowereit hat ihn nie angerufen.
Nach ihrer plagierten Doktorarbeit trauen CDU-Abgeordnete Silvana Koch-Mehrin nicht einmal mehr die Hausarbeit zu. Dabei macht sich die Union gerade selbst zum Gespött mit ihrem Slogan "C wie Zukunft".
Von Sonntag an gilt die Arbeitnehmerfreizügigkeit für acht EU-Länder im Osten. Ist das die Lösung für den Fachkräftemangel in Deutschland? Oder eher eine neue Last fürs Sozialsystem?
Revolte gegen das Milliardenspiel. Ob gegen den geplanten Bahnhof in Stuttgart oder gegen Olympia: Bürger begehren gegen Großprojekte auf, mit denen sich die Politik ein Denkmal setzen will.
Ein bisschen Dschungelcamp-Feeling für Boris Becker und Milla Jovovich: Sie sind die Stargäste der ersten Modenschau der Fashion Week Berlin, die im Tropenhaus des Botanischen Gartens stattfindet. Die meisten Shows werden jedoch in einem Zelt am Bebelplatz gezeigt. Nur Topdesigner gehen fremd.
Kommt sie oder kommt sie nicht? Die Hauptstadt wartet auf Vivienne Westwood. Die englische Designerin soll der krönende Abschluss der Berliner Fashionweek sein. Ihr Erscheinen ist ein Gradmesser dafür, ob Berlin den Sprung unter die Modemetropolen schafft oder Provinz bleibt.
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