Zehntausende Menschen haben am Ostermontag an der traditionellen Ostereier-Suche im Garten des Weißen Hauses in Washington teilgenommen.
Zehntausende Menschen haben am Ostermontag an der traditionellen Ostereier-Suche im Garten des Weißen Hauses in Washington teilgenommen. US-Präsident Barack Obama und seine Frau Michelle empfingen die Teilnehmer gemeinsam mit dem Osterhasen und dem "First Dog" Bo. Neben dem Eiersuch-Wettbewerb gab es Sportvorführungen und Lesungen. Die Vorführung seiner viel gelobten Basketball-Künste brachte Barack Obama diesmal allerdings ziemlich ins Schwitzen: Er benötigte 15 Würfe für einen einzigen Treffer - und verlor anschließend mit zwei zu 22 Punkten.
Die Veranstaltung war entgegen vieler Befürchtungen trotz der massiven Haushaltskürzungen in den USA nicht abgesagt worden. Sie findet seit 1878 jedes Jahr statt, Ausnahmen waren nur die Jahre des Ersten und des Zweiten Weltkrieges. "Die Ostereier-Suche ist die größte Veranstaltung, die wir jedes Jahr auf dem Südrasen des Weißen Hauses abhalten", sagte Michelle Obama am Montag. Finanziert wurde sie teilweise mit dem Verkauf von Souvenireiern, die Barack und Michelle Obama signiert hatten.