stern.de für unterwegs
. .
Panorama-Nachrichten
RSS Mobil Wetter stern.de Blogs Hefte
 
Fotocommunity
Fotocommunity

Treffpunkt für ambitionierte Amateurfotografie. Bilder hochladen und bewerten, sich mit anderen Austauschen. mehr...

Weblogs bei stern.de
Weblogs bei stern.de

Die Online-Tagebücher bei stern.de: Freie Autoren schreiben hier persönlich, direkt und eigenständig. mehr...

Information und Unterhaltung mit Günther Jauch
sternTV - Information und Unterhaltung mit Günther Jauch

Vertiefende Informationen zu der aktuellen und den vergangenen Sendungen von sternTV. mehr...

 
14. November 2009, 11:43 Uhr

Skelette von vermissten deutschen Touristen entdeckt

Grausiger Fund: Vor 13 Jahren verschwand eine deutsche Familie spurlos im Death Valley, nun haben Wanderer offenbar die Überreste des Paares und ihrer beiden Kinder entdeckt.

Zoom
Death Valley, Deutsche, Dresden, Vermisste, Touristen, Skelette, 1996, Tal des Todes

Im Jahr 1996 verschwand das Paar aus Dresden mit seinen beiden Söhnen im Death Valley© Inyo County Sheriff/AP

Im Tal des Todes sind vermutlich die Skelette von vor 13 Jahren verschwundenen deutschen Urlaubern gefunden worden. Zwei Wanderer entdeckten die Knochen in einem abgelegenen Gebiet des berühmten Nationalparks im Westen der USA, wie die kalifornische Polizei am Freitag mitteilte.

In der Nähe wurden Ausweispapiere eines der vier 1996 verschwundenen Touristen aus Dresden sicher gestellt. Dabei handelte es sich um eine 27-jährige Frau, ihren vierjährigen Sohn, ihren 34-jährigen Freund sowie dessen zehnjährigen Sohn. Der Ermittler seien "relativ sicher", dass es sich um die sterblichen Überreste eines oder mehrerer der Vermissten handele, sagte die Sprecherin des Sheriffs von Inyo County.

Die Identifizierung sowie die Bestimmung der Todesursache werde jedoch noch längere Zeit dauern. Hinweise auf eine Gewalttat gebe es derzeit nicht. Die Knochen wurden in einem nur mit Geländewagen zugänglichen Gebiet im Westen des Nationalparks entdeckt. Mehrere Kilometer nördlich war vier Monate nach dem Verschwinden der Urlauber deren Mietwagen sicher gestellt worden. Drei Reifen des Autos waren zerfetzt, der vierte hatte sich von der Felge gelöst.

45 Einsatzkräfte suchten mit Hubschraubern und zu Pferd nach den Dresdnern, fanden jedoch keine Spur von ihnen. Das Death Valley gilt als der heißeste und trockenste Ort in Nordamerika. Am Tag des Verschwindens der Deutschen am 22. Juli 1996 herrschten dort Temperaturen von fast 50 Grad Celsius.

AP
KOMMENTARE (8 von 8)
 
jetrabbit (16.11.2009, 20:54 Uhr)
hier noch eine werbung neben dem artikel...
"6-30kg Schnell abnehmen? Ohne Diät - Ohne YoYo Fettkiller 100% Effizient : 100% Garantie!"
berthold3228 (15.11.2009, 18:43 Uhr)
Geschmacklos
Wenn Ihr wissen wollt, was wirklich geschmacklos ist: In meiner "Schwäbischen Zeitung" war neben einem Riesenartikel zum Volkstrauertag ( gefallene Soldaten ) der Artikel: Von Guttenberg sendet mehr Soldaten nach Afghanistan.
Echt pervers!!!
ikaron (15.11.2009, 13:15 Uhr)
Oh mann...
...jetzt ist die Werbung für Schlankmacher zwar weg, dafür sehe ich jetzt kostenlose handyortung von Freunden". Macht die Sache angesichts des Kontextes nicht wirklich weniger geschmacklos.
allesklar (15.11.2009, 05:58 Uhr)
Google
Hallo Hinnak

Diese werbung ist auch nicht besser:

Google-Anzeige
Sterbebegleitung
Das Handbuch als PDF-Dokument Das müssen Sie einfach wissen!
www.ciando.com/sterbebegleitung

PS: bei dem wort Tod - todeskampf usw - einfach Google Werbung auf Null setzen!
Zeigt respekt!
Corazito3333 (14.11.2009, 14:05 Uhr)
ganz normal
ist mir vor vielen Jahren schon aufgestossen, aber hat doch nie jemand interessiert??!!! Da gab es krassere Beispiele!!!
Hinnak (14.11.2009, 13:44 Uhr)
@geschmacklose Werbung
Lieber Luc-Guitar,

Sie haben völlig Recht. Die Werbung ist mehr als unglücklich. Allerdings wird diese Werbeform vollautomatisch von einem Google-Adserver in die Artikel eingebucht. Aus einem Pool mit zehntausenden Text-Anzeigen sucht der Server die Werbung nach Schlagworten heraus. Wir arbeiten derzeit daran, diese Anzeigen in den "schlechten Nachrichten" herauszufiltern. Leider handelt es sich dabei um keinen Schalter, den wir in der Redaktion schnell umlegen können.

Besten Gruß, Henry Lübberstedt, Geschäftsführender Redakteur, stern.de
facilidad_de_ser (14.11.2009, 13:29 Uhr)
@Luc-Guitar
Probier mal Firefox mit Adblock Plus (kostenlos), und Du wirst von jeglicher Werbung verschont.
Luc-Guitar (14.11.2009, 13:07 Uhr)
Geschmacklose Werbung
In einem Artikel über scheinbar verhungerte oder verdurstete Menschen eine Werbung zu schalten, in der es um Schlankmacher geht, ist mehr als makaber. Es ist gedankenlos und unwürdig.
MEHR ZUM ARTIKEL
Anklage Iran wirft US-Touristen Spionage vor

Es erinnert an einen ähnlichen Fall in Nordkorea vor einigen Monaten: Drei junge Rucksacktouristen aus den USA sind im Grenzgebiet des Irans zum Irak festgenommen worden. Jetzt wird ihnen Spionage vorgeworfen. Die US-Regierung reagierte unmissverständlich. mehr...

Wüstenmarathon Laufen im Tal des Todes

Die brennende Sonne macht das Death Valley in Kalifornien zu einem unwirklichen Ort. Tagsüber werden Temperaturen von über 50 Grad erreicht. Trotzdem versammeln sich hier jedes Jahr Extremsportler aus aller Welt zu einem fünffachen Marathon. Und riskieren dabei ihr Leben. mehr...

 
stern.de in Social Networks
 
Mobil
 
Widgets
 
 
Adobe Flash Player