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16. August 2007, 12:08 Uhr
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Zigaretten sind Droge der Unterschicht

Seit Anfang August ist in einigen Bundesländern das Rauchen in öffentlichen Einrichtungen tabu. Auch in der berühmten Eckkneipe ist jetzt Schluss mit dem Qualm. Raucher sind nun endgültig zu Außenseitern geworden. Aber schon zuvor war klar: Zigaretten sind die Droge der Unterschicht. Von Markus Götting

Rauchern wird es in Deutschland immer schwerer gemacht© Uli Deck/dpa

Man kann deshalb sentimental werden. Muss man aber nicht. Denn die Geschichte des Rauchens ist auch eine Chronik der Rücksichtslosigkeit. Zigarettenqualm in geschlossenen Räumen verursacht eine Luftverschmutzung, die übler ist als im Ruhrpott der Nachkriegszeit. Tabakrauch enthält 4800 verschiedene Substanzen, von denen mehr als 70 krebserregend sind oder zumindest im Verdacht stehen, Krebs zu erzeugen.

Es ist eine Liste, die man sich mit Totenkopfstempel vorstellen muss: Ammoniak, Stickstoff- und Schwefeloxide, Arsen, Cadmium, Chrom, Formaldehyd. Sogar Polonium. Klingelt das was? Wer sich selbst hinrichten möchte - bitte. Unbeteiligte zu vergiften, ist aber nicht länger akzeptabel. Und deshalb heißt es jetzt endlich auch in Deutschland: Raucher raus!

Rauchen ist negativ besetzt

Raucher machen sich selbst zu sozialen Außenseiter, und wenn man bedenkt, dass es um gut ein Drittel aller erwachsenen Deutschen geht, dann ist das eine verdammt große Randgruppe. Aber sie soll kleiner werden, sie wird kleiner werden. Auch deshalb dieses Gesetz. In einer gesundheitsorientierten Gesellschaft wirkt das Rauchen anachronistisch; es ist negativ besetzt, steht für Gestank aus allen Poren, Belästigung, Schwäche. Rauchen und beruflicher Erfolg schließen einander bereits jetzt weitgehend aus. Die Zigarette wird noch mehr als ohnehin schon zur Droge der Modernisierungsverlierer, ein Phänomen der Unterschicht. Es ist wohl kein Zufall, dass es demnächst fast überall verboten ist. Außer im Knast.

Kein Konsumprodukt hat in so kurzer Zeit einen solchen Imageverfall erlebt wie der Tabak. Noch vor hundert Jahren war Rauchen ein Ritual der Elite, Inbegriff von Genuss im ledernen Sessel des Herrenclubs; es war der Treibstoff der Avantgarde. Nun wird die Zigarette mehr denn je zum Suchtstoff des Prekariats.

Konsum steigt mit Arbeitslosigkeit

Schon jetzt rauchen Männer und Frauen, die arbeitslos sind, zwei- beziehungsweise eineinhalb Mal häufiger als Erwerbstätige. Mit andauernder Arbeitslosigkeit steigert sich vor allem bei Männern der Tabakkonsum. Alleinerziehende Mütter rauchen dreimal häufiger als Mütter mit festem Partner; Geschiedene sind in der Raucherstatistik weit vorn und Großstädter. Und wer mehrere dieser Faktoren auf sich vereint, hängt mit Sicherheit an der Fluppe. Internationale Studien belegen, dass gerade einkommensschwache Haushalte und Alleinerziehende bis zu 20 Prozent ihrer Finanzmittel in den Tabakkonsum investieren. Das Geld fehlt dann für Nahrung, Hygiene, Kleidung. Für den Grundbedarf also.

Alles deutet darauf hin, dass sich der soziale Gegensatz unter den Rauchern weiter verschärft.

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Rauchverbot Seit dem 1. August ist in Baden-Württemberg das Rauchen ebenso großflächig verboten wie in Niedersachen und ansatzweise in Mecklenburg-Vorpommern. Die übrigen Bundesländer ziehen zum 1. Oktober, spätestens zum 1. Januar nach. Das Verbot gilt für öffentliche Einrichtungen wie Schulen und Behörden, für geschlossene Einkaufszentren und Gaststätten, in größeren Kneipen aber dürfen Raucherräume eingerichtet werden, als letztes Refugium sozusagen. In der kleinen Eckkneipe mit nur einem Raum bleibt die Kippe aus.

Von Markus Götting
KOMMENTARE (10 von 112)
 
kimcool (19.08.2007, 04:31 Uhr)
Die Tabaklobby-Freunde von Herrn Tausch beim Lügen vor Gericht:
PS:
Wir wollen der Öffentlichkeit aber doch auch ein bischen was von der Wahrheit zeigen, was meinen Sie, Herr Jens Tausch? Schauen Sie - hier sehen Sie Ihre Tabaklobby-Kollegen (Tabakmafia) beim Meineid vor Gericht:
http://www.nichtraucherschutz.de/NRI/58/Meineid-30.JPG
In guter Gesellschaft befinden Sie sich da, Herr Tausch: die Tabakmafia beim Lügen vor Gericht.
kimcool (19.08.2007, 04:19 Uhr)
VDC-Tabaklobby = Mörderbande

Sehr geehrter Herr Tabaklobbyist Jens Tausch,
auf all den gequirlten Schwachsinn zu antworten, den Sie hier mit ihrer Tabaklobby-Militanz verbreiten, ist angesichts der Fülle nicht möglich.
Nur so viel: Sie behaupten , Tabak wäre ein "ehrliches" Produkt. Das Gegenteil ist wahr:
Es gibt kein Produkt, dass so eng mit Lügen, Täuschung, Betrug und vor allem Töten unschuldiger Menschen verbunden ist wie der Tabak. Ihre Kollegen von der VDC-Tabaklobby haben jahrzehntelang die Bevölkerung belogen, die Behörden getäuscht und Politiker und sogar Ärzte (!) und Wissenschaftler dafür bezahlt, offiziell zu lügen und die Gefahren des Rauchens geheimzuhalten. Weil sie wussten: Wenn herauskommen sollte, dass Passivrauchen genau so tötet wie Aktivrauchen, würde der Druck der Nichtraucher das Ende der sozialen Akzeptanz des Rauchen einleiten - so wie es seit 2007 auch in Deutschland endlich geschieht. Sie wussen aber bereits seit den 1970er Jahren, dass Passivrauchen tötet,und haben durch Bestechtungsgelder an Politiker (Kohl, Seehofer, Bangemann, Wulff, u.a. ) und hohe Beamte (Prof. Karl Überla, Affäre Rylander etc.)
immer wieder versucht, die Gefahr zu vertuschen und leugnen sie bis heute.
Es gibt keine Droge, an der in Deutschland so viele Menschen sterben wie an Tabak. Das Rauchen tötet mehr Menschen als Verkehrsunfälle, Aids, Alkohol, illegale Drogen, Morde und Selbstmorde zusammen (
BUNDESVERFASSUNGSGERICHT - 2 BvR 1915/91 - 22. Januar 1997).
Sie und alle anderen Tabaklobbyisten, Herr Tausch, sind schuld daran dass jeden Tag in Deutschland mindestens 300 Menschen getötet werden durch Tabak, darunter auch zahlreiche Kinder. Und Sie versuchen uns hier noch immer Ihre Lügen aufzutischen? Man sollte die gesamte Mörderbande der Tabaklobby ins Gefängnis stecken.
Übrigens: Ihre "Welt des Genusses" ist kein Genuss. Es ist für mich eine Welt von Gestank, Tod, Krankheit und Verlogenheit.
mit freundlichen Grüßen




birgitkuebler (19.08.2007, 02:45 Uhr)
Rauchen ist eine Unkultur und Krieg gegen das Leben!
Wer das Rauchen verharmlost und toleriert, daß Passivrauchopfern erheblichen Schaden zugefügt wird, weiß nicht, wovon er spricht bzw. schreibt. Die Menschen müssen nur die Warnhinweise auf den Zigarettenschachteln lesen, um die Wahrheit kennenzulernen. Warum wurde beispielsweise Contergan wohl verboten? Auch das Rauchen schädigt das Erbgut, so daß die zukünftigen Generationen die Folgen des heutigen Tabakkonsums tragen werden. Ist das etwa gerecht? Daß hat mit Kultur absolut nichts zu tun, denn es ist ein Verbrechen an der Menschlichkeit, russisches Roulett mit dem Leben seiner Mitmenschen zu spielen. Die Wahrheit bedarf weniger Worte: Reine, tabakrauchfreie Atemluft ist besser für alle, und Tabakrauch ist Angriff auf das Leben. In Skandinavien, England und Amerika werden Menschen, die Geschäfte mit Tabak machen Handelsmänner des Todes genannt, und dieser Name ist goldrichtig. Die Raucher und alle, die bisher zwangsberaucht wurden, sind Gewinner und keine Verlierer. Merke: Rauchverbote sind die beste Rauchentwöhnung. Die Rauchverbote verhelfen den Rauchern zu ihrem persönlichen Freiheit und Glück, denn nur derjenige ist frei und glücklich, der nicht süchtig ist. Mit anderen Worten: Sie sind GEWINNER! Drogenabhängige, die den Kampf gegen die Drogen gewonnen haben, sind doch auch Gewinner. Warum soll es bei Nikotinikern anders sein als beispielsweise bei Heroinabhängigen? Mahatma Gandhi: "Der Mensch ist nur dann wahrhaft Mensch, wenn er der Selbstbeherrschung fähig ist, und selbst dann nur, wenn er sie ausübt." Endlich hat die Zeit angefangen, in welcher die Luftverpester verduften müssen, so daß die Anti-TABAK-Aktivisten nicht ständig "Kimble auf der Flucht" spielen müssen. Auf eine angenehme Zukunft in einer menschenfreundlichen Atmosphäre! MfG Birgit Kübler
MarkusMcFly (18.08.2007, 17:00 Uhr)
jenstausch
Wie Sie hier die Kultur des Rauchens in plumper Art und Weise schönreden und dabei völlig die Gefahren ausblenden, ist mit Verlaub, eine Frechheit!
Mit freundlichen Grüssen
jenstausch (18.08.2007, 15:54 Uhr)
Stellung beziehen
Es ist erschreckend mit welcher Qualität von Boulevardjournalismus ein durchaus polemisches Thema in dem Artikel von Herrn Markus Götting abgehandelt wird. Ich bin zwar auch selbst freier Journalist, aber das muss man fürwahr nicht sein um das Mittel der Provokation bei heiklen Themen zu verstehen. Hier entgleist nicht nur der Autor, sondern gleich die Chefredaktion mit, da verantwortlich für die Freigabe eines höchst diskriminierenden Beitrags. Zudem noch schlecht recherchiert im Hinblick auf die Kulturgeschichte des Tabaks respektive des Rauchens. Als reiner Genussraucher möchte ich mit einem Auszug eines Artikel, den ich mal vor ein paar Jahren geschrieben habe, einen Appell für mehr Sachverstand, Umsicht und Differenzierung an die Redaktion des Sterns richten:
„Die Geschichte und Herkunft des Tabaks ist genauso vielschichtig wie die Menschen und deren Schicksale, die dazu beitrugen den Tabak zudem zu machen was er heute ist. Nämlich ein erdiges, ehrliches, kulturgeschichtliches, mythisches, Völkerverbindendes, heilsames Produkt. Letzteres wird natürlich nicht nur die EU-Kommissare das Blut in die persönlichen zerebralen Hemisphären steigen lassen, aber sprechen wir hier nicht auch von Genussmittel, welche man in Maßen genießt? Einen Moment der Zufriedenheit, der Gleichheit und der Besonnenheit? Nicht umsonst benutzten vor allem die nordamerikanischen Indianerstämme die Friedenspfeife, das Calumet, als rituelles Mittel Feindseligkeiten beim gemeinsamen Rauchen zu überwinden und Lösungswege zu finden. Das hat natürlich nicht immer funktioniert. Genauso wenig wie die unzähligen Versuche anderer Gesellschaftsstrukturen freiheitliche Ideologien und Religionen mithilfe nicht ganz netter Maßnahmen der Menschheit näher zubringen. Kulturgeschichtlich müsste man dann bei all den bereits existierenden und noch kommenden Verboten verwandte Produkte wie Kaffee, Tee, Kakao, Wein (Fragen sie mal ihren freundlichen Winzer von nebenan!), aber auch technische Errungenschaften wie Automobile oder ganz banal das Telefon als enorm gesundheitsschädlich einordnen. Das Auto als Waffe im Straßenverkehr oder die Verkümmerung direkter persönlicher Kommunikation durch das Mobiltelefon und das WorldWideWeb und deren weltwirtschaftlichen Einflüsse...........“
Mitunter wurden drakonische Maßnahmen ergriffen, hat sich da jemand dem Tabaksaufen hingegeben. Von Verbannung, Auspeitschen bis zur Todesstrafe und deren Ausführung mittels Pfählung oder auch mal eben den Kopf abschlagen ist hier die Rede. Im Persien der Vergangenheit war das Ausgießen des Halses mit flüssigem Blei eine gebräuchliche und legitime Angelegenheit. Nun soweit wird es heute doch sicherlich nicht mehr kommen, denn schon Königin Elisabeth die I. von England (1533-1603) war eine der Ersten, welche die Einfuhr von Tabak mit zwei Pennies je 1000 Pfund belegte. Von da an sollte viel Geld in die Staatskassen aller Welt fließen. Und das möchten die Staaten in ihrer hypokriten Agitation auch heute noch.
Mit den besten Grüßen aus der Welt des Genusses
Crossover your senses
Jens Tausch, Cigar & Spirits Consultant
kimcool (18.08.2007, 13:55 Uhr)
Raucher ermorden täglich Menschen mit ihrem stinkenden Todesgift
Wenn ich die Beiträge der militanten Raucher hier lese, krieg ich echt das Kotzen. Niemand ist so unverschämt und rücksichtslos wie Raucher, sie stinken jeden voll, belästigen Ihre Mitmenschen mit ihrem militanten Gift-Gestank und auf höfliche Bitten, doch bitteschön ihre Mitmenschen nicht zum Rauchen zu nötigen werden sie aggressiv und ausfallend. Ich bin schon mehrmals von Rauchern beschimpft worden die mir ihren Gestank direkt ins Gesicht hielten (seltsamerweise viel weiter an meines, als ihr eigenes Gesicht), nur weil ich höflich darum bat, das zeug aus meinen Gesicht zu nehmen.
3300 Nichtraucher werden jedes Jahr von Rauchern getötet, durch ihr stinkendes Passivrauchen, Raucher misshandeln 8 Millionen kleine Kinder in Deutschland täglich, alle 40 Minuten wird ein Kind in Deutschland in eine Klinik eingeliefert nur weil Raucher so "tolerant" sind und die eigenen Kinder gefährden durch Passivrauchen.
Die Raucher haben lange genug Zeit gehabt, freiwillig Rücksicht zu nehmen. Und sie haben lange genug bewiesen dass sie statt Unverschämtheiten, Rücksichtlosigkeit und Rauchermilitanz nichts auf Lager haben. Die Raucher haben die Nichtraucher tyrannisiert, schwer krank gemacht durch Passivrauchen und täglich auch Menschen getötet. Freiwillig wollten sie nicht hören - bitte sehr, das Rauchverbot ist da. Die Raucher haben es so gewollt, und sie haben es so bekommen. Und nun heulen die militanten Raucher, weil sier jetzt noch heulen , weil sie keine Menschen mehr belästigen und töten können? Ach gott, ihr Ärmsten, wo doch das Töten von Menschen durch Passivrauchen solch ein Genuss war!
Ihr seid selbst schuld, dass ihr jetzt aus allen Kneipen rausfliegt, Ich freue mich schon, endlich kann man normal ausgehen, ohne von den Stinkern belästigt zu werden, und ohne dass die Klamotten nach Rauch stinken. Von der tödlichen Gefahr durch Passivrauchen ganz zu schweigen......
Die Raucher fliegen raus - und sie haben es so gewollt.
ramteid (18.08.2007, 09:44 Uhr)
Unglaublich
Das ist der dümmste Kommentar den ich im Stern gelesen habe. Da wird Rauchen mit der sogenannten Unterschicht in Zusammenhang gebracht. Die es zwar gibt und deren ;;Droge'' die Zigarette ist. Der Schwachsinn setzt sich fort mit der Bemerkung, dass es demnächst überall verboten wird, außer im Knast. Auch das ist doch ein öffentliches Gebäude? Der saubere Herr Götting soll weiter kräftig Heilerde essen und die Leser mit solchen künftig verschonen.
barryallen (18.08.2007, 00:25 Uhr)
@dchalupny
Zitat: "Ich bin Nichtraucher, habe vor 30 Jahren aufgehört und unterstütze jeden der rauchen will."
Ich hoffe, sie haben nichts dagegen, dass solche Aussagen auf mich besonders unglaubwürdig wirken!!!
FrauMerkwuerden (17.08.2007, 15:52 Uhr)
Regulierungswahn
@TheWurst
Ich schließe aus Ihren Ausführungen, viele müssen - und zwar immer -Rücksicht auf wenige nehmen. Nur weil in diesem Haus mit der Kneipe ein überempfindlicher Mensch wohnt, sollen alle die Klappe halten? Es geht hier nicht darum, dass Menschen sich aufführen und rumschreien, der Mensch ruft wegen Leuten, die sich einfach nur vor der Kneipe unterhalten, schon die Polizei...
In dem Haus war übrigens schon vorher eine Kneipe, in der Straße sind insgesamt 8 Kneipen und Gaststätten, gleich nebenan ist ein Biergarten, um die Ecke das Stadttheater; wirklich keine ruhige Vorstadtlage, sondern mitten in der Innenstadt.
Man kann auch übertreiben mit der Rücksichtnahme. Es kann sich ein jeder aussuchen, wo er wohnen möchte. Aber es gibt in unserem Land einfach zu viele Menschen, deren Lebensinhalt es ist, anderen einen reinzuwürgen.
Sonst könnte ich unseren hiesigen Eishockeyverein auch verklagen, denn ich wohne gegenüber vom Stadion - und das ist wirklich laut...
dchalupny (17.08.2007, 14:53 Uhr)
Raucher
Liebe Nichtraucher stellt Euch mal eine schöne Gaststätte ohne Raucher dar. Wieviele verschiedene Leute kann man in so einem Lokal am Stammtisch treffen. Im Essaal wird natürlich nicht geraucht.
Selber Besitzer einer Gaststätte in der Schweiz, schreibt mir der Gestzgeber vor, was ich in meinen eigenen 4 Wänden machen darf und was nicht. Wie wäre das, wenn Ihr in Eurer eigen Wohnung nicht mehr machen dürft, was Ihr wollt?
Irgendwie kommt Ihr Nichtraucher mir vor wie Gesundheitsapostel.
P.S. Ich bin Nichtraucher, habe vor 30 Jahren aufgehört und unterstütze jeden der rauchen will.
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