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Comeback der Droge Was Heroin so gefährlich macht und wie es das Selbst verändert

Comeback der Droge: Was Heroin so gefährlich macht und wie es das Selbst verändert
© Jochen Tack/ / Picture Alliance
Heroin wirkt nicht nur auf den Körper, sondern verändert auch das Selbst. Die Substanz, die für ihre Konsumenten oft tödliche Folgen hat, erlebt in den vergangenen Jahren ein Comeback. In der letzen Folge des Deezer-Podcasts "Drugs" sprechen Konsumenten und Suchtberater über die Droge.

Heroin gehört zu den gefährlichsten Droge, weil sie sofort abhängig macht. Erst wurde die Substanz aus Opium als Arzneimittel entwickelt - dann wurde aus dem Medikament eine gefürchteten Droge. Nach Schätzungen der UN sind etwa 14 Millionen Menschen abhängig von Opioiden. Obwohl es seit Ende der 1990er einen Rückgang gab, sieht es heute so aus, als würde die Droge ein Comeback erleben. Was ist der Grund für die neue Opioidkrise? Und was ist diese Substanz überhaupt? Warum ist sie so tödlich?

In der letzten Folge des Deezer-Podcast Drugs kommen Suchtforscher, Drogenexperten, Abhängige und frühere Konsumenten zu Wort.

Über die Autorin 

Magdalena Bienert arbeitet als Journalistin und Moderatorin in Berlin. Bei ihrer Recherche zum Podcast "Drugs" faszinierte sie, wie Drogen im richtigen Setting und professionell betreut, in Therapieangeboten Menschen helfen können. Ihr Blick auf Drogen hat sich durch die Recherche verändert: "Es gibt keine Gesellschaft ohne Drogen. Seit Menschengedenken wurde sich berauscht und betrunken. Jeder hat seine eigenen Erfahrungen mit Alkohol oder illegalen Drogen gemacht - und sie werden ganz unterschiedlich genutzt: als spiritueller Wegweiser, Türöffner, Egobooster und manche gehen unter Umständen auch kaputt daran."


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