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Podcast Drugs

Comeback der Droge: Was Heroin so gefährlich macht und wie es das Selbst verändert

Heroin wirkt nicht nur auf den Körper, sondern verändert auch das Selbst. Die Substanz, die für ihre Konsumenten oft tödliche Folgen hat, erlebt in den vergangenen Jahren ein Comeback. In der letzen Folge des Deezer-Podcasts "Drugs" sprechen Konsumenten und Suchtberater über die Droge.

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Heroin gehört zu den gefährlichsten Droge, weil sie sofort abhängig macht. Erst wurde die Substanz aus Opium als Arzneimittel entwickelt - dann wurde aus dem Medikament eine gefürchteten Droge. Nach Schätzungen der UN sind etwa 14 Millionen Menschen abhängig von Opioiden. Obwohl es seit Ende der 1990er einen Rückgang gab, sieht es heute so aus, als würde die Droge ein Comeback erleben. Was ist der Grund für die neue Opioidkrise? Und was ist diese Substanz überhaupt? Warum ist sie so tödlich?

In der letzten Folge des Deezer-Podcast Drugs kommen Suchtforscher, Drogenexperten, Abhängige und frühere Konsumenten zu Wort.

Über die Autorin 

Magdalena Bienert arbeitet als Journalistin und Moderatorin in Berlin. Bei ihrer Recherche zum Podcast "Drugs" faszinierte sie, wie Drogen im richtigen Setting und professionell betreut, in Therapieangeboten Menschen helfen können. Ihr Blick auf Drogen hat sich durch die Recherche verändert: "Es gibt keine Gesellschaft ohne Drogen. Seit Menschengedenken wurde sich berauscht und betrunken. Jeder hat seine eigenen Erfahrungen mit Alkohol oder illegalen Drogen gemacht - und sie werden ganz unterschiedlich genutzt: als spiritueller Wegweiser, Türöffner, Egobooster und manche gehen unter Umständen auch kaputt daran."


Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(