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Sie haben ein gemeinsames Ziel: Obama soll weg, und jeder für sich möchte ihn beerben. Seit Tagen liefern sich Polit-Veteran Newt Gingrich und Ex-Gouverneur Mitt Romney eine peinliche Wortschlacht. Es dürfte das entscheidende Republikaner-Duell werden.
Israel stößt mit der Baugenehmigung für 1100 Wohnungen in Ostjerusalem Verbündete und Palästinenser vor den Kopf. UN-Experten werfen Israel Menschenrechtsverletzungen vor, weil seit Jahresbeginn verstärkt palästinensische Häuser abgerissen werden.
Israels Ministerpräsident Netanjahu hat im US-Kongress zwar Bereitschaft zu Gebietsabtritten signalisiert, am Ende aber nur seine alten Positionen wiederholt. Außenminister Guido Westerwelle begrüßte aber Netanjahus Aussage über eine mögliche Zwei-Staaten-Lösung.
Die internationale Kritik hat Wirkung gezeigt: Israel lockert die seit drei Jahren bestehende Blockade des Gazastreifens. Die Einfuhr bestimmter Güter soll erleichtert werden. Eine Warnung ging an den Iran und den Libanon.
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat die Palästinenser vor einseitigen Schritten zur Gründung eines eigenen Staates gewarnt. Dies würde "einseitige Schritte Israels" zur Folge haben, sagte Netanjahu nach einem Bericht der israelischen Tageszeitung "Haaretz" am Sonntagabend bei einem Gesprächsforum in Jerusalem.
Die radikal-islamische Hamas hat den Vorstoß der rivalisierenden Fatah zurückgewiesen, einseitig einen unabhängigen Palästinenserstaat auszurufen. Ein ranghoher Hamas-Führer teilte am Montag in Gaza mit, eine solche Erklärung sei bedeutungslos.
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat "einseitige Schritte Israels" angedroht, falls die Palästinenser im Alleingang einen unabhängigen Staats ausrufen sollten. Es gebe keinen Ersatz für Verhandlungen zwischen Israel und der Palästinenserbehörde, sagte Netanjahu.
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat die Palästinenser vor einseitigen Schritten zur Gründung eines eigenen Staates gewarnt. Dies würde "einseitige Schritte Israels" zur Folge haben, sagte Netanjahu nach einem Bericht der israelischen Tageszeitung "Haaretz" am Sonntagabend bei einem Gesprächsforum in Jerusalem.
Sowohl US-Präsident Barack Obama als auch die EU haben den Schwenk des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu im Nahost-Konflikt begrüßt. Der hatte zuvor erstmals einen Palästinenserstaat grundsätzlich befürwortet - allerdings unter Bedingungen, die von den Palästinensern bereits für unannehmbar erklärt wurden.
Die Reaktionen auf Barack Obamas Kairoer Rede zeigen, dass der US-Präsident mit seinen Worten bereits einen ersten Schritt hin zum versprochenen Neuanfang zwischen den USA und der islamischen Welt gemacht hat. Während die muslimische Seite freundlich bis euphorisch reagierte, gab sich Israel kühl: "Es hätte schlimmer kommen können."
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