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Überraschende Personalentscheidung: Außenminister Westerwelle will nach stern.de-Informationen Hans-Ulrich Klose, SPD, zum Koordinator für die deutsch-amerikanischen Beziehungen machen. Neuer Menschenrechtsbeauftragter soll Markus Löning, FDP, werden.
Der Koordinator für die deutsch-amerikanische Zusammenarbeit, Hans-Ulrich Klose, gibt sein Amt auf.
Die bevorstehenden Wikileaks-Enthüllungen werden das Verhältnis Deutschlands mit den USA nach Einschätzung des Koordinators der Bundesregierung für die transatlantische Zusammenarbeit, Hans-Ulrich Klose (SPD), nicht belasten.
Die Diskussion über die Entsendung eines Kampfverbandes der Bundeswehr nach Afghanistan reißt nicht ab: SPD-Politiker Hans-Ulrich Klose fordert Solidarität mit der Nato und den Einsatz der Bundeswehr im ganzen Land. Verteidigungsminister Franz Josef Jung lehnt eine Entsendung deutscher Truppen in den umkämpften Süden ab.
Afghanistans Präsident Karsai von "Paranoia" getrieben, Russlands Premier Putin ein "Alpha-Rüde": Die US-Depeschen im Besitz von Wikileaks bergen höchst Unschmeichelhaftes über die Mächtigen der Welt.
Die geplante Reform der Bundeswehr sieht bislang vor allem eine radikale Verkleinerung der Truppe vor. Doch die Vorschläge der vom Verteidigungsminister eingesetzten Strukturkommission sehen ganz woanders Handlungsbedarf: im bürokratischen Apparat.
Nicht lang ist's her, da ging die SPD mit Peter Hartz ein folgenschweres Techtelmechtel ein. Davon will sie jetzt nichts mehr wissen. Dafür langt Westerwelle zu.
Kurz vor den Brüsseler EU-Sondergipfel über die Kaukasus-Krise treten die 27 Staatschefs auf die Eskalationsbremse: Ein ausufernder Streit mit Russland ist nicht erwünscht, stattdessen sollen und müssen die Wogen geglättet werden. Wer könnte das besser als Angela Merkel?
Frankreich hat angekündigt, seine Aufbauhilfe für Afghanistan zu verdoppeln. Deutschland beteiligt sich zusätzlich mit 420 Millionen Euro. Zudem will Verteidigungsminister Jung mehr deutsche Soldaten nach Afghanistan schicken - noch vor der Sommerpause soll die Entscheidung fallen.
US-Präsident George W. Bush ist auf Abschiedstour - und bisher weint ihm in Europa kaum jemand eine Träne nach. Im Gegenteil, die meisten Politiker bereiten sich schon auf die Zeit danach vor. So bleibt es an seiner alten Bekannten Angela Merkel, ihm den ersten privaten Termin zu versüßen: mit Schnitzel und Spargel.
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