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Das Universitätsklinikum in Eppendorf
Maximilian Beister
Gruner + Jahr
Bahn-Chef Rüdiger Grube legt den Arm um Köchin Cornelia Poletto
Schwere Aufgabe
Abschied
  Ein Hamburger hat einen Mann erschossen, der offenbar in sein Haus eindringen wollte. Der mutmaßliche Einbrecher erlag seinen Verletzungen
Ivo Ilicevic
Günter-Strack-Fernsehpreis
Studio Hamburg Nachwuchspreis
"Stranger in the light" hat Catherine Balet ihr beinahe altmeisterlich anmutendes Foto genannt.
Eine Currywurst mit Pommes, der klassische Imbiss in Deutschland
  Ein Propagandavideo der IS-Miliz zeigt voll verschleierte Frauen mit Gewehren, die angeblich in der syrischen Stadt Al-Rakka operieren. Die Frauen sollen der Al-Chansaa-Brigarde angehören, die nur aus Dschihadistinnen besteht. (Archivbild)
Überfall auf Juwelier - hier flüchten die Täter auf einem Motorroller
Unter Druck
Nena mit Dobermann
  Bruno Labbadia dachte nach dem Sieg an den KSC
  Die Hamburger Pierre-Michel Lasogga (l-r), Ivica Olic und Matthias Ostrzolek jubeln über den 2:1 Sieg gegen Karlsruhe. Foto: Daniel Naupold
  Tim Mälzer hat mitgezittert. Foto: Uwe Zucchi/Archiv
  Ingo Wellenreuther muss die Situation erstmal verarbeiten. Foto: Uli Deck

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

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