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Der Bundestag hat am Donnerstag der Opfer des Nationalsozialismus gedacht und dabei ein besonderes Augenmerk auf die Verfolgung der Sinti und Roma gelegt.
Jeder fünfte junge Erwachsene kann einer Umfrage zufolge nichts mit dem Begriff Auschwitz anfangen. 21 Prozent der 18- bis 30-Jährigen weiß demzufolge nicht, dass der Name für ein Konzentrations- und Vernichtungslager der Nationalsozialisten steht.
2008 hatte das oberste Gericht Italiens den Familien von neun NS-Opfern rund eine Million Euro zugesprochen. Der Internationale Gerichthof in Den Haag hat die Klagen nun jedoch zurückgewiesen. Bundesaußenminister Westerwelle begrüßte das Urteil.
3800 Koffer, 40 Kilogramm Brillen, 80 000 Schuhe. Einst gehörten sie Gefangenen in Auschwitz. Sie sind Symbol für den Völkermord und das Böse. Eine Wissenschaftlerin aus Brandenburg erforscht, wie diese Hinterlassenschaften restauriert und konserviert werden.
Ein bewegender Moment im Bundestag: Der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki hat am Freitag an die grausamen Taten der Nationalsozialisten im Warschauer Ghetto erinnert. Dabei schilderte der 91-Jährige in einer ergreifenden Rede seine persönlichen Erlebnisse als Zeitzeuge.
3800 Koffer, 40 Kilogramm Brillen, 80 000 Schuhe. Einst gehörten sie Gefangenen in Auschwitz. Sie sind Symbol für den Völkermord und das Böse. Eine Wissenschaftlerin aus Brandenburg erforscht, wie diese Hinterlassenschaften restauriert und konserviert werden.
Das Landgericht München I hat die Veröffentlichung von Hitlers «Mein Kampf» verboten. Es gab einem Antrag auf einstweilige Verfügung des Freistaates Bayern statt (Az: 7 O 1533/12).
Jeder fünfte junge Erwachsene kann einer Umfrage zufolge nichts mit dem Begriff Auschwitz anfangen. 21 Prozent der 18- bis 30-Jährigen weiß demzufolge nicht, dass der Name für ein Konzentrations- und Vernichtungslager der Nationalsozialisten steht.
Der britische Verleger Peter McGee will nun doch auf die Veröffentlichung von Passagen aus Hitlers Buch «Mein Kampf» verzichten.
Jeder fünfte junge Erwachsene kann nichts mit dem Begriff Auschwitz anfangen. Das ergab eine Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag des Magazins «Stern».
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