Xiamen

Artikel zu: Xiamen

Durch das UN-Abkommen sollen auf hoher See Schutzgebiete entstehen

China bewirbt sich als Sitz für Sekretariat des neuen UN-Hochseeschutzabkommens

Kurz vor Inkrafttreten des UN-Hochseeschutzabkommens hat China überraschend sein Interesse angemeldet, das Sekretariat für das neue UN-Abkommen zu beherbergen. China habe entschieden, eine Kandidatur für die Hafenstadt Xiamen im Südosten der Volksrepublik als Sekretariatssitz einzureichen, erklärte Chinas Ständige Vertretung bei den Vereinten Nationen am Freitag in einem Brief an UN-Generalsekretär António Guterres, den die Nachrichtenagentur AFP einsehen konnte. 
Voller Fokus

Voller Fokus

Bei einem Badminton-Wettbewerb im chinesischen Xiamen hat der Japaner Kodai Naraoka den Federball im Blick.
Corona Selbsttest für zu Hause

Selbstkontrolle Corona-Schnelltest für zu Hause: Tipps zur Anwendung

Seit dem 24. Februar 2021 ist der Corona-Selbsttest für zu Hause offiziell zugelassen. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte hat inzwischen verschiedene Varianten für die Eigenanwendung durch Laien freigegeben. Welche genau, wo diese schon verfügbar sind und wie Sie einen Selbsttest richtig durchführen, wird hier erläutert.
Video: Taiwan meldet chinesische Flugobjekte über Kinmen-Inseln

Video Taiwan meldet chinesische Flugobjekte über Kinmen-Inseln

STORY: Nach dem Besuch der US-amerikanischen Spitzenpolitikerin Nancy Pelosi halten die Spannung zwischen China und Taiwan weiter an. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums Taiwans wurden nicht identifizierte chinesische Flugkörper über den Kinmen-Inseln mit Leuchtraketen vertrieben. Zwei chinesische Flugobjekte, wahrscheinlich Drohnen, seien am Mittwochabend zweimal in das Gebiet eingedrungen, gegen 21 und 22 Uhr Ortszeit. Das Militär in Taiwan gehe davon aus, dass die Drohnen dazu dienten, Informationen über Taiwans Sicherheitsmaßnahmen zu sammeln. Die stark befestigten Kinmen-Inseln gehören politisch zu Taiwan, liegen aber nahe vor der südöstlichen Küste Chinas. Taiwan ist in Alarmbereitschaft, da China als Reaktion auf den Besuch der US-Spitzenpolitikerin Nancy Pelosi in dieser Woche eine Reihe von Militärübungen durchführt. Nach offiziellen chinesischen Angaben auch mit scharfer Munition.