Der Psycho-Kick gegen die Pfunde

1. Februar 2009, 16:35 Uhr

Warum ist es so schwer, schlanker zu werden? Wie kommt es, dass wir immer wieder scheitern? Psychologen wissen: Die Seele isst mit - und sie hat oft großen Hunger. Wer seine Figur in den Griff bekommen will, muss herausfinden, was ihn schwach macht - und kann dann gezielt gegensteuern. Von Horst Güntheroth

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Diät, Abnehmen, Psychologen, Hunger, Seele, Figur

Saskia Naumann, 27 Jahre, Moderatorin, 1,62 Meter, zurzeit 65 Kilo, will Ballast abwerfen - und kämpft deshalb gegen ihre Schoko-Lust. Die taucht etwa dann auf, wenn sie Lampenfieber hat©

Es passiert gleich nach dem Mittagessen, spätnachmittags am Schreibtisch oder auch abends vor dem Fernseher. Ungestüm überfällt Saskia Naumann das Verlangen, die 27-Jährige hat dann nur noch eines im Kopf: Schokolade. "Meist kaufe ich mir die Tafeln gar nicht selbst, um nicht so sehr in Versuchung zu geraten", sagt die Frankfurterin, "doch wenn es mich richtig packt, gibt es einfach kein Halten." Dann sucht sie bei ihrem Mitbewohner. Weil der seine Vorräte inzwischen versteckt, lugt Saskia Naumann selbst in die kleinsten Nischen der gemeinsamen Küche, pirscht sogar ins Zimmer des WG-Genossen. Oft wird sie tatsächlich fündig - wie neulich in der Dunstabzugshaube. Wenn nicht, flitzt sie zum nächsten Supermarkt.

"Schokolade ist mein Schicksal", sagt die junge Frau und zeigt auf ihre Hüften. 64 Kilo wiegt sie jetzt bei einer Größe von 1,62 Meter, das ist ihr deutlich zu viel. Die studierte Germanistin und Anglistin arbeitet als Moderatorin, steht bei Radioshows und anderen Events auf der Bühne. Sie will richtig Gas geben, um Karriere zu machen. "Wenn demnächst wieder Castings anstehen, muss ich schlanker sein, um meine Chancen zu verbessern", sagt sie. Und immerhin: Zwei Kilo ist sie in den vergangenen Wochen schon losgeworden. Sie isst jetzt überwiegend kalorienarm und gesund, treibt regelmäßig Sport im Fitnessstudio. "Doch leider sündige ich immer wieder", sagt sie. "Ich brauche den Schoko-Kick, um kreativ zu sein, gegen Lampenfieber und auch zur Entspannung und zum Trost, wenn mal etwas nicht so läuft, wie ich es mir vorstelle." Die Folge: Es geht mit dem Abnehmen nur schleppend voran.

Die Seele isst mit

Warum nur lassen wir uns immer wieder verführen von Pralinen und Gummibärchen, von Pommes und Pizza - obwohl uns gar nicht der Magen knurrt? Weshalb scheitern so viele Diäten an Leckereien, die der Körper nicht braucht? Weil die Nahrungsaufnahme mehr ist als bloße Energiezufuhr: Die Seele isst mit - und hat oft großen Hunger.

"Das Schwachwerden während des Abnehmens hat vor allem mit unserem Gefühlsleben zu tun", sagt Christoph Klotter, Professor für Ernährungspsychologie an der Hochschule Fulda. "Meist wissen wir gar nichts davon, denn in der Regel spielt sich das Ganze im Unterbewusstsein ab." Doch nur wer die komplexen Zusammenhänge zwischen Psyche und Hüftpolstern entschlüsselt, hat eine Chance, seinen Appetit zu zügeln - und endlich erfolgreich abzuspecken.

Auch bei schlanken Menschen sind Essen und gute Gefühle eng gekoppelt. Fette Käsehappen, saftige Steaks oder sanft schmelzende Eiscreme setzen ein komplexes Geschehen in Gang: Zunächst leiten die taktilen Sinneszellen der Lippen und der Mundhöhle sowie zahlreiche Geschmacksknospen der Zunge ein Feuerwerk von Reizen zu unserem Zentralnervensystem. "Der Mund ist ein Lustzentrum", sagt Klotter. Es folgen ein wohliges Sättigungsgefühl sowie die Wirkung der Stoffe, die über Magen und Darm ins Blut treten. Fast immer wird dabei auf irgendeine Weise die Synthese des Glückshormons Serotonin verstärkt - besonders bei Süßem und Fettem.

Wie stark die Verbindung von Nahrungsaufnahme und Emotion ausgeprägt ist, hängt davon ab, was wir als Kinder gelernt haben. Schon an der Mutterbrust erlebt der Säugling, dass Milch und Geborgenheit zusammengehören. Später benutzen viele Eltern das Essen, um zu erziehen. "Wir werden mit Süßigkeiten belohnt und damit bestraft, dass sie ausbleiben. Bedürfnisse nach Zuwendung, Zärtlichkeit, Wärme, Aufmerksamkeit und der Wunsch nach Beschäftigung und sozialen Kontakten werden durch Brei und Leckerlis befriedigt. So lernen Kinder, sich mit Essen zu trösten, wenn etwas Unangenehmes ansteht", sagt Doris Wolf, Psychologin und Psychotherapeutin aus Mannheim. "Diese frühen Erfahrungen nimmt das Kind mit ins Erwachsenenalter. Versäumt es der Erwachsene, sie sich bewusst zu machen und sich geeignetere Strategien als Essen zuzulegen, wird er übergewichtig."

Aus Frust, Angst, Trauer oder Einsamkeit

Manchem wird Futtern so zum Allround-Stimmungsaufheller. Andere greifen vor allem wegen bestimmter Problemlagen immer wieder zum Glückshappen. Weil sie sich langweilen oder weil sie viel Frust und Ärger haben. Weil Trauer, Angst oder Einsamkeit ihre Seele belasten. "Ich habe gegessen, um mich beim Lernen zu beruhigen", erzählt Svea Longen, 26, Studentin im Fach Informations- und Wissensmanagement in Darmstadt. "Beim Arbeiten am Schreibtisch habe ich öfter Pausen gebraucht, dann habe ich mitunter den Kühlschrank auf- und wieder zugemacht und mich dann gefragt: Mensch, was hast du denn gerade eigentlich gegessen?" Hinzu kam, dass die junge Frau sich kaum bewegte. "Ich saß an manchen Tagen 14 Stunden vorm Rechner, ich war träge." So kam's dicke - 20 Kilo hat die Darmstädterin über vier Jahre zugenommen.

Diät, Abnehmen, Psychologen, Hunger, Seele, Figur

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Die 37-jährige Denise Stahr aus Berlin gibt vor allem Stress die Schuld an ihren Rundungen. Als zahnärztliche Prophy­laxe-Assistentin hatte sie ein hektisches Berufsleben, zu Hause wartete auf die Alleinerziehende ihr Sohn. Dann machte sie auch noch parallel eine Ausbildung zur Dentalhygienikerin. "Der Stress regierte mein Verhalten", berichtet sie. "Tagsüber habe ich oft vergessen, richtig zu essen, da gab's mal eine Pizza auf die Hand. Und natürlich Süßes oder Käse nebenbei, das war meine Nervennahrung. Abends habe ich mich dann für den anstrengenden Tag mit üppigen Portionen belohnt." Ergebnis: zehn zusätzliche Kilo innerhalb eines Jahres.

"Jeder Mensch hat seine eigene Strategie, mit unangenehmen Gefühlen umzugehen", sagt Doris Wolf, "einige Menschen benutzen Alkohol oder Tabletten, andere schlafen viel oder arbeiten exzessiv. Übergewichtige haben das Essen gewählt."

Dabei verhalten sich die Betroffenen höchst unterschiedlich. So haben einige permanent etwas zum Kauen in Reichweite, andere schaufeln sich "nur" übergroße Portionen bei den Mahlzeiten auf den Teller. Wiederum andere zügeln sich den ganzen Tag, hungern oder begnügen sich mit "Light"-Produkten, fallen dann aber abends oder gar mitten in der Nacht anfallartig über den Kühlschrank her. "Binge Eating" haben Experten dieses Symptom getauft, zu Deutsch: ein Fressgelage abhalten. Kurzfristig spendet das Verschlingen Trost, doch dann kommen meist Scham- und Schuldgefühle. Oft ein Grund für weiteres Psycho-Futtern. Ein Teufelskreis, Essen als Sucht.

Sich nicht selbst belügen

Offenbar gibt es außer der Trostfunktion noch einen weiteren Grund dafür, dass mancher bei seelischen Problemen unvernünftig viel in sich hineinstopft. Seelische Dauerbelastung wie chronischer Stress, Frust, Depression oder psychische Traumatisierungen verändert den Hirnstoffwechsel: Das Zentralorgan verlangt dann eine höhere Energiezufuhr, ist aber nicht in der Lage, die Reserven des Körpers anzuzapfen. "Wenn es dem Gehirn nicht gelingt, ausreichend Nachschub für sich aus dem Körper anzufordern, kompensiert es die Unterversorgung dadurch, dass es die Nahrungsaufnahme steigert und den Energieüberschuss dem Körper überlässt", sagt Achim Peters, Internist und Leiter des Wissenschaftlerteams an der Uniklinik Lübeck, das diese Zusammenhänge erforscht hat.

Manchmal allerdings geht es gar nicht darum, die schlechten Gefühle und den Stress des Alltags zu dimmen - manchmal liegen die Essprobleme tiefer. Nicht jeder, der lauthals über seine Pfunde klagt und eine Diät nach der anderen versucht, will wirklich abnehmen. Denn im Verborgenen kann die Körperfülle durchaus Vorteile haben. Vielleicht ist sie Ausdruck der Verbundenheit mit anderen Dickleibigen, mit den Eltern etwa oder mit dem Partner. Der Abschied vom Fett wäre dann auch eine Abgrenzung von den Nächsten.

Übernommen aus ... Stern Ausgabe 05/2009

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KOMMENTARE (9 von 9)
 
Sternobyl (02.02.2009, 12:18 Uhr)
Ein bisschen selber Schuld
Wer mit Großmütterchens Mitteln abnehmen will, hat's natürlich ein bisschen schwer und es geht auch etwas langsam (wenn überhaupt geht).
 
Dabei würde es oft schon reichen, wenn die Leute nur Rauchen würden. Das unterdrückt zum Einen den "kleinen Hunger" und zum Andern kurbelt es den Grundumsatz kräftig an. Ca 500 kJ/Tag, soviel wie ein gesunder Dauerlauf.
 
Wer es dabei noch schafft ein Übergewicht zu behalten, gehört meist zu den extrem Essgestörten, die ohne Völlegefühl einfach nicht sein können. Da helfen nur Pillen (natürlich verboten) oder extreme Ballaststoffzufuhr. Erste Stufe: Viel Haferflocken essen (das hilft auch besser gegen zu hohes Cholesterin als z. B. Lipobay und ist nicht halb so gefährlich). Wenn das nicht reicht, sind spezielle Drops angesagt, die im Magen aufquelle. Falls die Pfund immer noch nicht weichen wollen kommt dann der Magenballon bzw. die Magenschnürung.
 
Die aufgezählten Mittel sind alle geeignet das Gewicht auch langfristig ohne Daueraskese zu halten.
 
Ich versteh nicht, dass die Methoden nicht schon im Artikel erwähnt sind. Andererseits, versteh ich es natürlich schon. Das Thema ist für jede Zeitschrift seit Jahrzehnten ein bewährter Leserbringer. Wieso sollte man sich die Kundschaft selber abgraben, schließlich muss man auch übermorgen noch Brötchen verdienen. Da erzählt man der werten Leserschaft lieber zum hundertfünfzigsten Mal die alten Stories und kann sicher sein, dass man sie ihm noch weitere hundertfünfzig Mal andrehen kann.
vegefranz (02.02.2009, 12:10 Uhr)
Essgestörte? Bulemie?? - Schwachsinn
bitte mal einem bürgerkriegsflüchtling erklären, was das sein soll, ihr sitzpinkler
Medley (02.02.2009, 12:03 Uhr)
Merkwürdig...
Ich habe kürzlich einen Bericht über Stammessitten in Botzwana im TV gesehen. Die dort agierenden Damen und Herren hatten(man konnte es deutlich erkennen, da sie recht wenig an Kleidung bei ihren traditionellen Tänzen trugen) erhebliches Übergewicht, wenn nicht sogar chronische Adipositas. Merwürdig, nicht?! Mna muss in Botzwana wohl offensichtlich eine Menge Psychostress plus an jeder Ecke Eisdielen, Pizzerien, Süßigkeitenbüdchen und Konditoreien haben um so zulegen zu können, nicht wahr?! ;o)
Unfug.
Natürlich sind die Faktoren, die im Artikel aufgezählt werden alle richtig, aber nicht destotrotz trägt vorallem die entsprechende genetische Disposition die Hauptverantwortung am Übergewicht und sonst nichts anderes, auch dann, wenn die Gene etwas sind, worauf ausnahmsweise mal die böse, böse, krankmachende kapitalistische Gesellschaft mal keinen Einfluß hat. Aber irgdenwann wird die Linkspresse sicher auch noch rausfinden, dass der Kapitalismus die Gene verändert und so das Erbgut des Menschen sozial ungerecht seinen Profitinteressen unterordnet. Wetten?! ;o)))
AttaTroll (02.02.2009, 09:14 Uhr)
Keine Fertiggerichte
Der größte Ernährungsmüll sind die ganzen Fertiggerichte, die uns in TK- Dosen- oder Trockenform angeboten werden - selbst wenn da "light" oder "Diät" draufsteht. Diese Gerichte enthalten statt Vitaminen und anderen Nährstoffen künstliche Aromen, Geschmackverstärker und Lockstoffe. Und Kalorien sind nicht gleich Kalorien; selbst Fett ist nicht gleich Fett. Ich kann jedem Abnehmwilligen nur empfehlen, sich ein wenig mit der Biochemie des Körpers auseinander zu setzen. Das ist sehr spannend und aufschlußreich, und es gibt darüber auch für Laien sehr interessante Bücher (z.B. von Ulrich Strunz). Ich habe innerhalb von 2 Jahren 56 kg abgenommen, ohne Diät, ohne Kalorienzählen, nur durch Beachtung dieser "kleinen" Dinge. Fertiggerichte rühre ich schon lange nicht mehr an; ich mache sogar meinen Fruchtquark selbst. Bei Hunger nach Schokolade empfehle ich die Sorten mit hohem Kakaoanteil (80% oder mehr).
kahame (02.02.2009, 09:01 Uhr)
@blacky007
Jup! :-)
Blacky007 (01.02.2009, 22:40 Uhr)
@vegefranz
Essgestörten kann geholfen werden - Ihre Krankheit scheint unheilbar und muss wohl das Hirn jeden Tag ein Stück mehr zersetzen.
anak (01.02.2009, 21:24 Uhr)
kalorienangabe ist unsinn
die angabe wieviel kalorien in lebensmittel enthalten sind ist absoluter unsinn, denn dann waeren 500 kal.eiscreme gleichbedeutend wie 500 kal.kartoffel und dem ist es absolut nicht so.
grundsaetzlich gilt fuer alle, die zu dickleibigkeit neigen oder die schnell fett ansetzen eine simple regel:
alle lebensmittel die erst einer kuenstlichen oder biochemischen behandlung erfordern um dann als lebensmittel auf den markt zu kommen sind zu meiden und dazu gehoeren alle gebaecke (brot usw.)milchprodukte,pasta in jeder form,zucker, salz und alkohol.
alle anderen lebensmittel, man sagt alles was laeuft oder waechst, kann man in beliebiger menge zu sich nehmen, solange es nur gekocht oder ueber offenem feuer gar gemacht wurde.
und das ohne dabei dick zu werden.
ich habe eine studie mit 4500 patienten getaetigt, die diese ernaehrung erhalten haben und es wurde ausnahmslos abgenommen ohne zu hungern.
Maria1000 (01.02.2009, 20:52 Uhr)
@vegefranz: Ihr Kommentar ist selten dümmlich...
Einfahc mal ein bisschen sich fortbilden(!) über Essstörungen, bevor Sie weiter Blödsinn reden....
vegefranz (01.02.2009, 19:22 Uhr)
überall in der Welt hungern Menschen ....
und diese Fette Kuh erzählt von einem Zwang, Schokolade zu essen. Nimm dich zusammen. Du nimmst ab, wenn du mehr verbrauchst als du zu Dir nimmst. Ganz einfach.
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