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100 Jahre NY-Taxi: Die Non-Stop-Bienen

Ohne langweilige Reden und ohne nervige Paraden begehen die New York Taxis ihren 100. Geburtstag. Die Fahrer bleiben am Steuer, denn sie müssen Geld verdienen. Ihr Markenzeichen: die gelbe Farbe.

Wer meint, dass die rund 12.800 Taxis in den Straßenschluchten von New York schon bessere Zeiten gesehen hätten - hat Recht. Kratzer, Beulen und flackernde Lampen, dazu ein Innenraum, der nicht nur in den CSI-Fernsehserien zahlreiche Beweise dafür liefern würde, wie sehr ein Taxi der ideale Lebensraum für alle möglichen organischen Strukturen sein kann. Rund 90 Prozent der Taxidroschken sind Fahrzeuge vom Typ Ford Crown Victoria. 5,40 Meter lang, langweilig und alles andere als komfortabel.

Die meisten Fahrzeuge sind nicht mehr als drei Jahre alt, haben aber schon mehr als 200.000 Meilen auf dem Tacho. "Pro Jahr lege ich mit meinem Auto rund 100.000 Meilen zurück", erzählt der türkischstämmige Taxifahrer Akturk Ertugnur. "Ich fahre seit 20 Jahren in New York Taxi. Da bekommt man einiges zu sehen. Glauben sie mir." Wohl wahr: Die meisten New Yorker haben kein Auto und in die Metro steigen viele nur widerwillig ein. Umso wichtiger sind die Taxis, die sich Tag für Tag und Nacht für Nacht durch die engen Gassen der Acht-Millionen-Stadt pressen.

Einfach warten

Die ersten Taxis wurden vor exakt 100 Jahren aus Frankreich importiert und in der jungen, noch aufstrebenden City von New York eingesetzt. Erst seit Mitte der 60er Jahre sind alle Taxis in der einheitlichen gelb-orangenen Farbe lackiert. Die Signalfarbe sollte im turbulenten Straßenverkehr helfen, die Taxis zu erkennen.

Mustang-Fahrer blamiert sich - und rast in Zuschauer

Der New Yorker ruft seinen Chauffeur nicht per Telefon. Er stellt sich einfach an die nächste Häuserecke und winkt heran, was kommt. In Stoßzeiten morgens und am frühen Abend wird das ganze nicht selten zur Geduldsprobe. Die gelbe Farbe hilft mittlerweile wenig, weil die meisten Autos in Downtown New York gelb sind - es sind Taxis. Legitimiert durch eine markante Metallplakette auf der Motorhaube. Sie signalisiert, dass das Taxi über eine entsprechende Lizenz verfügt.

Die New Yorker sind stolz auf ihre mobilen, gelben Sehenswürdigkeiten, die genauso bekannt sind wie Ground Zero. das Empire State Building oder die Freiheitsstatue und sich gegenüber dem europäischen Pendant in London nicht verstecken müssen.

Keine Zeit zum Feiern

Dass die New-York-Taxis neben dem wilden Alltagsgeschäft 100. Geburtstag feiern, interessiert die meisten Piloten nur wenig. Fahrer wie Akturk Ertugnur haben genug damit zu tun, ihr Geld zu verdienen. Standzeiten wie in Europa gibt es in Big Apple nicht. Die Taxis sind unterwegs - immer. Und überall.

Die meisten Fahrten kosten gerade mal fünf bis zehn Dollar. Dafür kommt man quer durch Manhattan. Oder wenn es gut läuft vom Central Park fast bis zur Brooklyn Bridge. Die Ecke kennt der Anfangfünfziger Ertugnur besonders gut. Er wohnt jenseits der Brücke in Brooklyn - ebenfalls seit fast 20 Jahren.

100 Jahre New York Taxi - aus diesem Anlass wurde das Empire State Building eine Woche lang von gelben Scheinwerfern illuminiert. So ist New York. There's no business like showbusiness!

Einwanderer am Steuer

Ertugnurs Taxischicht geht täglich von fünf bis fünf Uhr. Zwölf harte Stunden, in denen einem alles und nichts passieren kann. "Ich fahre lieber am Tag. Die vollen zwölf Stunden", sagt er. "Viele fahren aber nur acht oder zehn Stunden, manche auch mehr. Mir macht das Taxigeschäft viel Spaß." Das Cockpit des Crown Victoria ist voll gestopft mit Zeitungen und Papierschnipsel. Über das Klapp-Handy kommen wichtige Anrufe von Hotels, die nicht über einen eigenen Limousinenservice verfügen.

40 Prozent der Taxifahrer kommen aus dem Mittleren Osten, 30 Prozent aus Indien. Und auch der Rest sieht aus wie eine riesige Patchwork-Familie. Man muss schon Glück haben, wenn man nach minutenlangem Warten einen echten New Yorker hinter dem Lenkrad heranwinkt.

Doch die Taxilandschaft ändert sich. Zumindest bei den Automodellen. Zwar wird das Bild derzeit von Ford Crown Victoria und dem aufstrebenden Van Toyota Sienna dominiert. Doch die Hybridwelle scheint auch hier nicht aufzuhalten. Bei dem Namen Toyota Prius rümpfen Taxifahrer wie Ertugnur nur die Nase. Doch der Mittelklasse-SUV Ford Escape Hybrid erfreut sich zunehmender Beliebtheit: "In den nächsten Jahren werden zudem dutzende neuer Hybridmodelle in den Taximarkt kommen. Die sind sauberer und verbrauchen weniger. Der Ford Crown Victoria schafft mit einer Gallone 12 bis 14 Meilen", ist Peter Schenkman von der New Yorker Taxiorganisation sicher.

Pressinform / PRESSINFORM
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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?