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Hintergrund: Musik im Auto: Wo Volksmusik im Äther lauert

Musikantenstadl im Benz, Mainstream im Audi und Hip-Hop im Ford: Eine aktuelle Studie zur Lieblingsmusik hat jetzt ans Licht gebracht, wie es unter deutschen Autodächern wirklich singt und klingt.

Im Rentner-Benz mit Klorolle auf der Hutablage stehen die Chancen nicht schlecht, dass sich Hansi Hinterseer im Lautsprecher versteckt. Beim tiefer gelegten Fiesta mit Subwoofern im gefühlten Megawatt-Bereich darf man sich über Rap oder Hip-Hop nicht wundern. Und BMW-Fahrern wird eine Vorliebe für Heavy Metal nachgesagt. Alles nur Vorurteile – oder doch statistisch belegbar?

Der Internet-Fahrzeugmarkt mobile.de hat dazu beim Forschungsinstitut TNS Infratest eine repräsentative Studie in Auftrag gegeben. Befragt wurden insgesamt 1241 Personen ab 18 Jahren, die einen Führerschein besitzen. Die Teilnehmer gaben ihre bevorzugte Musikrichtung (zur Auswahl standen unter anderem Rock und Pop, Klassik, Volksmusik, Hip-Hop und Heavy Metal) sowie das im Alltag gefahrene Fahrzeug an.

Wenig überraschend ist, dass der Mainstream an der Spitze der Vorlieben steht – insgesamt 46,5% der Befragten nannten Rock und Pop als ihre Lieblingsmusik im Auto. Heavy Metal landete mit durchschnittlich 4% abgeschlagen auf dem fünften Platz.

Der Fahrer des Ford Mustang macht ganz schön auf dicke Hose

Wenn man das Ergebnis nach Marken aufschlüsselt, ergeben sich bemerkenswerte Unterschiede bei der Lieblingsmusik. Demnach können Audi-Fahrer dem Mainstream am meisten abgewinnen (58%), dicht gefolgt von Volkswagen-Piloten (50%) und Opel-Kapitänen (49%). Am wenigsten können sich Mercedes-Fahrer für Rock und Pop begeistern (31%). Mit Stern auf der Haube steigt dafür die Wahrscheinlichkeit, dass auf der Reise der Musikantenstadl tobt: Die Vorliebe für Volksmusik liegt bei Mercedes-Fahrern mit 25% auf Platz Zwei hinter Rock und Pop. Dichtauf liegen Opel-Fahrer mit 23%.

Ganz anders die Situation bei Audi, VW oder BMW. Hier kommt die Volksmusik-Präferenz kaum über den zweistelligen Bereich hinaus. BMW-Fahrer entpuppten sich in der Infratest-Studie mit nur 9,7% Präferenz gar als wahre Volksmusik-Muffel. Selbst bei Renault-Fahrern kommt Volksmusik nur mit knapper Not auf 15%. Dabei hat man doch bei manchen Laguna-Piloten den Eindruck, dass sämtliche Radio-Speichertasten mit WDR 4 belegt sind.

Renault-Fahrer sind dafür ausgemachte Klassik-Liebhaber (18%), ebenso wie Mercedes-Chauffeure (20%) und VW-Piloten (19%). Als heimliche Hip-Hop-Fans outen sich Ford-Fahrer – zwar favorisieren nur etwas mehr als 12% Hip-Hop im Auto, doch bei keiner anderen Automarke ist die Zustimmung größer. Bei Mercedes-Fahrern fand der Sprechgesang am wenigstens Gnade: Nur 3,7% der Befragten nannten den Musikstil als ihren Favoriten. Vielleicht liegt das ja daran, dass diese neumodischen Silberscheiben so schlecht ins Kassettendeck passen.

Als komplette Musikmuffel erweisen sich nur ganz wenige Autofahrer. Bei keiner Marke gaben mehr als 2,5% der Befragten an, überhaupt keine Musik im Auto zu hören. Diesen Spitzenwert erreichten Mercedes-Piloten, gefolgt von Ford- und VW-Fahrern (1,9 bzw. 1,8%). Heavy Metal übrigens fand mit immerhin 10,3% die größte Zustimmung bei BMW-Piloten – womit wieder einmal ein kleines, aber feines Vorurteil belegt wäre.

Sebastian Viehmann / pressinform / PRESSINFORM

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?