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Mazda 2: Kleiner und sauberer

Seine Weltpremiere feiert der neue Mazda 2 Anfang März in den Messehallen des Genfer Palexpo. Entgegen dem allgemeinen Trend zur Größe ist er leichter und kompakter als sein Vorgänger - und braucht weniger Benzin.

Der mit etwa 3,88 Metern Länge um vier Zentimeter geschrumpfte Mazda 2 ist etwa 1,69 Meter breit (plus 1,5 Zentimeter) und 169,5 Zentimeter hoch - 5,5 Zentimeter tiefer als sein Vorgänger. Aber er bietet aber laut Herstellerangaben zugleich auch mehr Sicherheit, Fahrspaß und ein modernisiertes Design. Schluss ist mit der leicht quadratischen Form des Vorgängers, der neue 2er präsentiert sich mit diesen Maßen und einem unveränderten Radstand von 2,49 Meter nun sportlich und dynamisch.

Vorne hat der Viertürer nun mandelförmige Scheinwerfer links und rechts vom fünfeckigen Kühlergrill. Die Sportlichkeit wird von einem mächtigen zentrale Lufteinlass und Nebelscheinwerfern unterstrichen. Die Seitenlinie wird geprägt von einer großen Fensterfront, die durch eine geschwärzte B-Säule und eine schmale C-Säule noch unterstrichen wird. Leicht schräg sind nun die Rückleuchten gestaltet. Mazda sieht in ihm "keinen einfachen Modellwechsel, sondern um das erste Produkt einer weiterentwickelten Generation von Mazda Automobilen". Der Kofferraum schafft nun 250 Liter, wird die geteilte Rückbank umgeklappt, sind es bis zu 469 Liter.

Geschaltet wird per manuellem Fünf-Ganggetriebe. Zur Markteinführung soll es den neuen Mazda2 in Deutschland mit drei neu entwickelten Benzin-Motoren geben: Einem 1,3 Liter mit 55 kW/75 PS und 62 kW/84 PS sowie einem 1,5 Liter mit 76 kW/103 PS. Alle drei sollen deutlich weniger Verbrauchen: Für den kleinen Benziner sollen im Schnitt 5,4 Liter auf 100 Kilometer reichen. "Damit hat er auch in der aktuellen Diskussion um Kraftstoffverbrauch und CO2-Emission die Nase vorn", klinkt sich Mazda in den Trend ein.

Jürgen Wolff/Press-Inform
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