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Nachrichten: Klimaschutz: EU-Kommission beschließt CO2-Richtlinie

Die Mitglieder des Europäischen Parlaments einigten sich mit Länder- und Kommissionsvertretern auf weniger strenge CO2-Limits für Neuwagen. Bis 2012 darf Europas Neuwagenflotte noch 134 Gramm CO2 je Kilometer ausstoßen.

Dieser Wert ist für moderne Mittelklassefahrzeuge ohne großen technischen Aufwand zu erreichen. Ursprünglich hatte Umweltkommissar Stavros Dimas den Hersteller einen Grenzwert von 120 Gramm CO2 je Kilometer vorschreiben wollen. Diese ließ sich angesichts der gegenwärtigen Absatzkrise nicht mehr durchsetzen. Der jetzt gefundene Kompromiss wird von einer Reihen Kommentatoren als Kotau vor der Automobilindustrie empfunden. "Bevorstehende EU-Abgasregelung unterstützt Spritfresser-Strategie der deutschen Autohersteller - Klimaschutz absurd: Spritverbrauch und Klimagasausstoß dürfen bis 2012 sogar noch ansteigen", unkte die deutsche Umwelthilfe.

Nach Berechnungen der deutschen Umwelthilfe erhöhen sich die damit erlaubten Pkw-Emissionen von 158 g CO2/km im Jahr 2007 auf über 160 g CO2/km in 2012. Ermöglicht wird dies durch die vereinbarten Übergangsfristen ("Phase-in"), der pauschalen Anrechnung sog. Eco-Innovations, pauschaler Biosprit-Gutschriften sowie anderer Schlupflöcher. Selbst der für das Jahr 2015 für dann alle Fahrzeuge bei 120 g CO2/km liegende Wert erhöht sich durch die ausgehandelten pauschalen Gutschriften auf einen Wert zwischen 135 - 144 g CO2/km. Selbst der ehrgeizig wirkende Zielwert für 2020 in Höhe von 95 g CO2/km ist durch eine "Revisionsklausel" für 2013 entwertet. Zum Zeitpunkt der Revisionsbetrachtung darf der durchschnittliche CO2-Ausstoß so hoch sein wie heute. Folglich ist das bekannte Klagelied von den unrealistischen Zielen fest programmiert. Die Deutsche Umwelthilfe nennt das einen "Urlaub vom Klimaschutz".

Auf der Gegenseite war unverholenes Frohlocken kaum zu unterdrücken. Die deutschen Hersteller hätten bereits jetzt 80 Modelle im Programm die diese Grenzwerte unterschreiten würden, war VDA-Präsident Matthias Wissmann zu vernehmen.

Hans Bast / pressinform / PRESSINFORM

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?