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Designstudie

EQ Silver Arrow - mit dem Look der Silberpfeile will Mercedes die Zukunft erobern

Das neue Concept Car von Mercedes nimmt die Vergangenheit mit in die Zukunft: Der EQ Silver Arrow fährt elektrisch – aber im Look des Silberpfeils von 1937.

Elektro-SUV

MB EQC – dieser Elektropanzer ist die Autozukunft von Mercedes

Auch das Heck ist windschlüpfrig geformt

Designstudie

EQ Silver Arrow - zurück in die Zukunft mit dem neuen Silberpfeil

Das Konzeptauto Maybach Ultimate Luxury zeigt schon wichtige Elemente der Formensprache, wie den Chrom-Kühlergrill

Die Zukunft des Mercedes-Designs

Bipolare Säulen

Vision wird Wirklichkeit: Mercedes-Maybach Ultimative Luxury

Auto China 2018

Sondermodelle für den China-Boom

Vision Mercedes Maybach Ultimate Luxury - 5,24 Meter lang

Vision Mercedes Maybach Ultimate Luxury

Traumwagen

Mercedes AMG GT Coupé - gerade von hinten wirkt der Viertürer mächtig

Mercedes AMG GT Coupé

Harte Zeiten für den CLS

Vision Mercedes-Maybach 6 Cabriolet - 750 elektrische PS

Vision Mercedes-Maybach 6 Cabriolet

Luxus aus einer anderen Dimension

Abendliche Stempelkontrolle für die Startnummer 349, einen Mercedes 300 SL der Baureihe W 198.

Mille Miglia

Die Mutter aller Autorennen

Mercedes Concept EQ - Design aufs nötigste beschränkt

Mercedes EQ C

400 PS und 500 Kilometer Reichweite – Daimler macht Ernst mit dem E-Zeitalter

Hot and Cool muss das Design sein.

Mercedes-Design

Der Zukunft voraus

Vision Mercedes-Maybach 6

Studien in Pebble Beach 2016

Traumwagen

Mercedes Golf Cart by Garia - exklusiver kann man auf dem Golfkurs nicht unterwegs sein

Mercedes Golf Cart by Garia

Eingelocht

Asienpremiere Smart Fortwo Shanghai

Smart-Erfolg in Fernost

Smart loves China

Der 2.2-Liter-Diesel leistet 177 PS

Mercedes CLA 220 CDI Shooting Brake

Wer schön sein will, muss leiden

Mercedes-Benz AMG GT

Die Zukunft des Mercedes-Designs

Das Schweigen der Sterne

Mercedes GLA

Ein Stern fährt hinterher

Mercedes S-Klasse Coupé

Eleganz trifft Sportlichkeit

Mercedes-Benz S-Klasse

Aus tausend und einer Nacht

Mercedes-Benz CLA

Diva aus der Mittelklasse

Mercedes A 200 CDI

Attacke auf der Überholspur

Mercedes CLS

Der Eroberer aus Schwaben

Mercedes SLS AMG

Das Tier in mir

Fahrbericht: Mercedes-Benz E 350 CGI

Beste Unterhaltung

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.