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Mercedes-Benz S-Klasse: Aus tausend und einer Nacht

Mercedes inszeniert die S-Klasse im ganz großen Stil: zurecht! Die Luxus-Limousine brilliert mit gefälligen Design, edlen Materialien, einer Vielzahl an Assistenzsystemen und legt die Meßlatte für die Konkurrenz aus München und Ingolstadt extrem hoch.

Wenn es um das Flaggschiff geht, lässt sich Mercedes nicht lumpen. Um die S-Klasse ins rechte Licht zu rücken, stampfte man vor dem Airbus-380-Auslieferungshangar eine Halle aus dem Boden und lotste mit der Sängerin Alicia Keys einen Weltstar nach Hamburg-Finkenwerder. Die US-Amerikanerin enttäuschte nicht und begeisterte mit ihren Hit "This Girl is on Fire". Nicht minder beeindruckend war der eigentliche Hauptdarsteller des Abends. Nein nicht, Dieter Zetsche, der angespannt wirkte. Nein, nicht Franz Beckenbauer, Vicky Leandros oder Niki Lauda, sondern die neue S-Klasse. Der Inbegriff des Mercedes-Luxus.

Schon auf Blick ist klar. Das passt. Auch wenn Mercedes-Benz-Chefdesigner Gorden Wagener mit seinen Kreationen in letzter Zeit nicht immer jedermanns Geschmack getroffen hat, mit der S-Klasse ist ihm großer Wurf gelungen. Obwohl das Mercedes-Benz-Flaggschiff mit einer Länge von 5,12 Metern bei der Kurzversion beziehungsweise 5,25 Metern bei der langen Variante ein Mordstrumm-Auto ist, wirkt die S-Klasse leichtfüßig und elegant. Mehr Coupé als Trutzburg. Das Design ist kein große Revolution. Sollte es bei der eher konservativen Klientel auch nicht sein. Was auffällt, ist, dass die Formen fließender sind, als beim Vorgänger. Das liegt am Zusammenspiel der längeren Motorhaube, dem runderen Dach und dem leicht abfallenden Heck. Durch einen cW-Wert von lediglich 0,24 steht die neue S-Klasse bei weitem nicht so stark im Wind, wie die Konkurrenz. Das Hybridmodell unterbietet diesen Wert sogar noch um 0,1 Punkte.

Wichtiger ist da schon die Wohlfühlatmosphäre, die der Innenraum verströmt. Auch da zeigt Mercedes endlich mal wieder Flagge: Feinstes Leder, edle Holzeinlagen und Schalter mit verschiedenfarbigen Lackent oder metallisiert. Fühlt sich gut an und sieht genauso gut aus. Wer will kann sich per Klimaanlage einen Wunschduft im Auto verteilen lassen. Die analogen Rundinstrumente haben bei Mercedes ausgedient: Zwei TFT-Displays mit einer Bildschirmdiagonale von jeweils 30,7 Zentimetern. Der linke Bildschirm übernimmt die Funktionen der bisherigen Rundinstrumente, wogegen der rechte als Kommandozentrale dient. Da drängt sich ein Vergleich mit einem Tablet-PC auf und der passt auch. Die Anzeigen sind gestochen scharf. Wer etwas in den Untermenüs wühlt, findet einen Kompass, der bei den Fahrzeugversionen, die für den arabischen Markt bestimmt sind, die Richtung anzeigt, in der Mekka liegt.

Fauxpas mit Muscle-Car: Angeber tritt aufs Gas - und verliert Hinterachse

Im Fond lässt es sich auf den Massagesitzen fürstlich reisen. Beim "Heißen-Stein-Massagesitz" kneten 14 separat ansteuerbare und beheizbare Luftkissen den gestressten Rücken den Passagiers durch. Wer sich für den "First Class Fond" entscheidet, bekommt, wie in der Top-Klasse eines Interkontinental Fluges eine Mittelkonsole mit Telefonhörer und weiteren ausklappbaren Tischen. Zudem schützen Airbags in den Fond-Gurten die Passagiere.

Eine neue S-Klasse muss immer auch ein Technologieträger sein. Das ist Tradition und das ändert sich auch beim neuen Modell mit dem internen Code W222 nicht anders. Eine ganze Armada von Assistenzsystemen sorgen bei der neuen S-Klasse für Sicherheit. Die meisten sind schon aus der modellgepflegten E-Klasse bekannt. Angefangen von der Stereokamera, die sogar kreuzenden Querverkehr erkennt, bis hin verbesserten Nachtsicht-Assistent, der Fußgänger und Tiere auch in unbeleuchteter Umgebung erkennt. Neu ist dagegen, dass bei der S-Klasse bei niedrigen Geschwindigkeiten zum ersten Mal teilautonomes Fahren möglich ist: Bei Stop-and-Go-Verkehr im Stau übernimmt das Auto das Kommando und entlastet so den Fahrer, der zum Beispiel nicht mehr bremsen muss. Damit hört die Komfort-Wut der Mercedes-Entwickler nicht auf. Mit einem Radarsensor erkennt die S-Klasse Hindernisse und stellt das Fahrwerk darauf ein. Die Schwaben sind von diesem System so begeistert, dass sie intern schon von einem "Fliegenden Teppich" sprechen. Tausend und eine Nacht lässt grüßen.

Ganz irdisch sind dagegen die Preise: Die S-Klasse kostet mindestens 79.789,50 Euro. Soviel muss man für den S 350 Blue Tec hinlegen mit kurzem Radstand hinlegen. Zum Marktstart gibt es neben Noch zwei weitere Motoren: Den S 400 Hybrid und das vorläufige Top-Modell S 500. Das ist nicht unter 104.601 Euro zu haben. Später wird ein Dieselhybrid und auch eine Extra-Lange-Version folgen.

Press-Inform / pressinform

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?