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Classic Days auf Schloss Dyck 2012: Drei Tage Vergangenheit

Das Umfeld könnte passender nicht sein. Im Schloss Dyck bei Jüchen findet jeden Sommer das schönste Oldtimertreffen Deutschlands statt.

Bereits zum siebten Mal fanden sich auf dem malerischen Gelände von Schloss Dyck zahlreiche Oldtimerfreunde zu einem großen Familientreffen ein. Anders als in den Jahren zuvor erstreckte sich das im Jahr 2011 an zwei Tagen knapp 28.000 Besucher zählende Spektakel in diesem Jahr über ganze drei Tage - inklusive zwei Nächten. Denn dem bekannten Gallischen Dorf aus den Asterix-Comics taten es eine Gruppe Camper gleich und verließen auch bei Nacht nicht ihren exklusiven Stellplatz. Doch anders als im Zeichentrick war dies von den Veranstaltern durchaus gewollt, da die Oldtimer-Camper fest zum bunten Programm der Classic Days gehörten. Und warum sollten so prominente Camping-Legenden wie Annemarie und Karl-Heinz Paumen sich auch ein teures Hotelzimmer nehmen, wenn sie doch die Nächte zusammen mit anderen Campern und zwischen den automobilen Legenden verbringen können?

Das nette Pärchen aus Dormagen war aber nicht die einzige atmende Attraktion an diesem Wochenende. Rennfahrerlegenden wie Hans Herrmann und Sir Stirling Moss ließen bei Unterschriften-Aktionen und beim spontanen Schwätzchen im Fahrerlager den Adrenalinspiegel bei so manchem Motorsportenthusiasten höher steigen. Letzterem wurde in diesem Jahr sogar ein spezielles Fahrerlager gewidmet, in dem zehn originale Fahrzeuge aus seiner aktiven Rennfahrerkarriere zu sehen waren.

Da es sich mittlerweile bei vielen Fahrzeugherstellern herumgesprochen hat, welchen Stellenwert die Classic Days in der weltweiten Oldtimer-Szene eingenommen hat, haben sie es nicht nehmen lassen die heimischen Ausstellungsräume ihrer Museen und Autowelten zu plündern und ein paar ihrer Schätze auf dem 900 Jahre alten Gelände zu präsentieren. Ob Ford, Mercedes, Opel, Toyota oder der Volkswagen Konzern - die großen und prägenden Namen der automobilen Geschichte waren vor Ort.

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Zu den automobilen Highlights innerhalb des mit seltenen Fahrzeugen aus jeder Epoche der 125 Jahre alten Automobilgeschichte gespickten Aufgebotes gehörte in diesem Jahr ein kleines deutsches Auto mit dem bekannten Namen Käfer. Der älteste Käfer der Welt, 1938 als Prototyp von Ferdinand Porsche gebaut und natürlich mit Brezelfenster am Heck, ist einer von nur noch drei heute existierenden Wagen. Der am Niederrhein ausgestellte Volkswagen mit der Fahrgestellnummer 38006 und dem davon nur leicht abweichenden Nummernschild IIIA-43006 ist der älteste von ihnen und gehört einem VW-Sammler.

Um die auf teils mehrere Millionen Euro geschätzten Oldtimer auf dem riesigen Freigelände in Jüchen zu Gesicht zu bekommen, mussten Erwachsene für die Tageskarte 24 Euro und Kinder drei Euro an der Tageskasse investieren. Anders als bei anderen Veranstaltungen wurde es aber hier gern gesehen, wenn auf den vielen Wiesen und unter den mehr als 170 Kirschbäumen rund um die Veranstaltung gepicknickt wurde. Unnötige Ausgaben für die nicht ganz preiswerten Speiseangebote konnten also gespart werden. Gleichzeitig konnten sich die ganz kleinen Besucher auf einem schönen und vor allem großzügig angelegten Spielplatz mit vielen Wasserspielen und ausreichend Material für Sandburgen jeder Größe austoben.

Press-Inform / pressinform

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?